Jahr: 2006

AXx3QORhRDKAMrbb8pX4_photo 2.JPG By Matthew Kosloski

Das Elixier

Alles ist endlich Stellen Sie sich einmal vor, das Schicksal hätte Ihnen und allen anderen Menschen bei der Geburt, sozusagen als Zugabe, eine bestimmte Menge eines lebensnotwendigen Elixiers in einer dunklen, undurchsichtigen Flasche mitgegeben, die Sie nirgendwo kaufen oder wieder auffüllen könnten. Sie werden erwachsen und langsam dämmert es Ihnen, dass dieses Elixier eines Tages verbraucht sein wird. Aber niemand kann Ihnen sagen, wann das sein wird. Paradoxerweise haben Sie das Gefühl, dass sich Ihr Elixier, das Ihnen als Kind noch wie eine unerschöpfliche Quelle vorkam, mit den Jahren immer schneller verbraucht, obwohl die tägliche Dosis gleich geblieben ist. Außerdem haben Sie festgestellt, dass, je bewusster Sie das Elixier einnehmen, Sie umso intensiver, länger und genussvoller den Tag erleben. Schlucken Sie es hingegen gedankenlos hinunter, bleibt es völlig wirkungslos und der Tag ist verloren – sie können sich an ihn nicht mehr erinnern. Würden Sie dieses Elixier nicht genau untersuchen und erforschen wollen? Würden Sie nicht alles daran setzen, seine Ergiebigkeit zu erhalten bzw. zu steigern? Und würden Sie dieses Elixier nicht hüten wie einen… weiterlesen

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DQZMdflSRPiOR25XlkYo_sky.jpg By Robin Benad

Positive Grundeinstellung

Gedanken erschaffen Wirklichkeit Die Realität hat viele Gesichter: so viele, wie es Menschen auf der Erde gibt. Ihre Realität ist ein Abbild Ihrer Überzeugungen und Einstellungen. Falls Ihnen diese nicht gefällt, ist die gute Nachricht die, dass Sie Ihre Realität durch eine Änderung Ihrer Einstellung positiv beeinflussen können. So manches Problem verschwindet über Nacht, wenn Sie es nicht mehr als solches ansehen sondern als Chance erkennen, verkrustete Denkweisen durch neue, inspirierende, Gedanken zu ersetzen und sich neuen Herausforderungen bzw. Möglichkeiten zu öffnen. Denkmuster hinterfragen Um positive Dinge in Ihr Leben zu ziehen, bedarf es einer positiven Geisteshaltung. Diese dauerhaft zu erlangen, ist keine Sache von Minuten oder Tagen. Wandel braucht vielmehr Zeit und regelmäßige Wiederholung. Wenn Sie einen Muskel stärken wollen, so werden Sie ihn langsam aber stetig durch entsprechende Belastung trainieren und aufbauen. Dies ist ein physiologischer Prozess. Ähnlich verhält es sich auch mit der positiven Geisteshaltung. Durch stete Wiederholung positiver Denkweisen und Angewohnheiten entstehen als Ergebnis des Lernprozesses im Gehirn neue, neuronale Verknüpfungen, also etwas sehr Reales. Der Dalai Lama sagt dazu: „Dieser… weiterlesen

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ZLSw0SXxThSrkXRIiCdT_DSC_0345.jpg By David Marcu

A face in the crowd?

Es hat wenig Sinn, schnell zu laufen, wenn man auf dem falschen Weg ist.“ Gerhard Greimel Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz, den man kennen sollte: Effektivität bedeutet, die richtigen Dinge zu tun Effizienz bedeutet, die Dinge richtig zu tun. Viele bleiben unter ihren Möglichkeiten, allein deshalb, weil sie sich diesen Unterschied nicht bewusst gemacht haben. Folglich treffen sie falsche Entscheidungen und obwohl sie dann die Dinge richtig tun, sind ihre Ergebnisse völlig unbedeutend. Oder sie sind zwar auf dem richtigen Kurs, handeln dann aber unprofessionell, so dass Produktivität und Qualität auf der Strecke bleiben und die Ergebnisse als mangelhaft zu bezeichnen sind. Die extremste Variante ist wohl die, die falsche Richtung und die falschen Mittel zu wählen. Um jedoch nicht als einer von vielen als face in the crowd unterzugehen, ist es erforderlich, sich auf einem höchst möglichen Level an Effektivität und Effizienz zu bewegen, was im Grunde nichts anderes bedeutet, als exzellentes Selbstmanagement zu betreiben. Exzellentes Selbstmanagement wiederum bedeutet, die wichtigen und gleichzeitig dringlichen Aufgaben zuerst zu erledigen und zwar… weiterlesen

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photo-1429734160945-4f85244d6a5a.jpg By Nick Scheerbart

Führen und Leiten

Wissen, in welcher Rolle was gefragt ist Menschen in Führungspositionen haben nicht immer angenehme Botschaften zu kommunizieren. Mitunter müssen sie mehr leiten als führen, dass heißt, mehr den betriebswirtschaftlichen Aspekt bzw. den gesamten Prozess sehen als die Person des Mitarbeiters, um die Existenz des Unternehmens dauerhaft zu sichern. In meiner Beratungspraxis erlebe ich immer wieder, wie sehr Führungskräfte unter dem Spagat „Führen – Leiten“ leiden. Das kann soweit gehen, dass der/die Betreffende nicht nur seine Tätigkeit, sondern gleich seine ganze Person in Frage stellt. Wer möchte schon gerne bei den Mitabeitern als Buhmann abgestempelt und wegen unpopulärer Entscheidungen angefeindet werden? Nicht wenige drohen unter dem Sympathieverlust zu zerbrechen. Oft ist den Betreffenden nicht bewusst, dass sie als Führungskraft sowohl eine leitende als auch eine führende Rolle spielen. Manche kennen den Unterschied zwischen Führen und Leiten nicht einmal. Aus dieser mangelnden Rollenreflexion und Unkenntnis heraus geraten daher viele Führungskräfte ins Schleudern, insbesondere dann, wenn in Unternehmen Changemanagement angesagt ist. Dann zeigt sich, wer als Führungskraft (in beiden Rollen) wirklich überzeugen kann. Die Zeichen der Zeit in… weiterlesen

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By elizabeth lies

Zehrer oder Vermehrer?

Jeder Landwirt weiß, dass es bestimmte Pflanzen (Zehrer) gibt, die dem Boden Kraft entziehen und deshalb nicht hintereinander angebaut werden dürfen, da der Boden ansonsten auslaugt und die Erträge zurückgehen. Deshalb werden in der sog. Fruchtfolge auch solche Pflanzen angebaut, die einzig dem Zweck dienen, den Boden wieder mit Nährstoffen und Bioorganismen anzureichern; diese Pflanzen zählen zu den Vermehrern. Auch beim Menschen kennt man Zehrer und Vermehrer. Die auffälligsten Merkmale der Zehrer –wenn sie in Reinkultur vorkommen- sind u.a.: Egozentrierung wenig Einfühlungsvermögen niedrige soziale Kompetenz Dominanzstreben Single Player Autoritärer Führungsstil Smartes Auftreten Vermehrer hingegen zeichnen sich insbesondere durch folgende Eigenschaften aus: Fähigkeit, zu sich selbst auf Distanz gehen zu können Fähigkeit zur Selbstreflexion Hoher Empathiefaktor Hohe soziale Kompetenz Teamfähigkeit Kooperativer Führungsstil Charismatische Ausstrahlung Es gibt Zeiten, in denen die Zehrer den Vermehrern das Leben schwer machen können – man sollte sie deshalb jedoch nicht generell verurteilen. Der Landwirt würde schließlich auch keine Zehrer anbauen, wenn er sich nicht einen Gewinn davon verspräche. Und er weiß ja, dass er mit den Vermehrern das Gleichgewicht wieder herstellen… weiterlesen

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Das Gesetz der Selbsterkenntnis

Selbsterkenntnis bringt weiter… Sind Sie auch schon einmal, etwa bei einem Einstellungsinterview, nach Ihren Schwächen gefragt worden? Fakt ist, dass jeder Mensch sie hat und selbst die erfolgreichsten mehr Schwächen als Stärken haben. Kein Wunder, denn niemand ist perfekt und auch Sie sollten sich nicht dem Stress aussetzen, zu 100 % perfekt sein zu wollen. Der Frage nach Ihren Schwächen können Sie also gelassen entgegen sehen, sofern Sie diese auch kennen. Denn um die Frage souverän zu beantworten, ist es wichtig, dass Sie sich selbst zuvor intensiv analysiert und sich dabei nichts vorgemacht haben. Warum auch? Wie gesagt- jeder Mensch hat Schwächen, entscheidend ist der Umgang damit: Wenn Sie durch Selbstanalyse und durch Feedback von anderen herausgefunden habe, was Sie zur Zeit noch davon abhält, erfolgreicher und effektiver zu sein, dann gilt es einen Plan zu machen, um schrittweise die limitierenden Faktoren zu mildern oder abzuschalten. Das heißt z.B., viel Lesen, Kassetten im Auto hören, Seminare besuchen oder vielleicht mit einem Personal Coach arbeiten. Alles, was dazu beiträgt, dass Sie Ihren Horizont erweitern und andere… weiterlesen

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