Jahr: 2007

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Ziele setzen: In 10 Schritten zum persönlichen Erfolg

Ziele setzen Ziele setzen: To-do-Liste für mehr Erfolg im Leben: Sorge zuerst dafür, dass es Dir gut geht. Nur wenn es Dir gut geht, bist Du frei, anderen zu helfen und sie zu unterstützen. Mache Dir bewusst, dass Du mit Gaben auf die Welt gekommen bist, die in dieser Konstellation absolut einmalig sind. Finde heraus, welche diese sind und wie Deine Lebensaufgabe lautet. Ziehe Bilanz: Wo stehst Du hier und heute und wie weit oder nah bist Du noch von Deiner Berufung entfernt. Male Dir ein Bild von Deinem Wunschzustand. Wie soll Dein Leben aussehen? Stelle Dir vor, wie schön es ist, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist und ein stimmiges Leben führst. Formuliere attraktive, klare, messbare, realistische und erreichbare Ziele und setze Dir Termine, bis wann Du Deine Ziele erreicht haben möchtest. Breche Deine Ziele herunter in Jahres-, Monats- Wochen- und Tagesziele. Nun plane alle Maßnahmen, die zur Erreichung Deiner Ziele führen und zwar so ausführlich und detailliert wie möglich. Fange unverzüglich an, Deine Ziele umzusetzen. Dulde keinen Aufschub. Schaue Dir möglichst… weiterlesen

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Das „Fünf-Säulen-Konzept“ der persönlichen Identität

Zu Beginn des Coaching-Prozesses wird oft mit dem sog. Fünf-Säulen-Konzept der Identität nach H. G. Petzold* ( Integrative Therapie) gearbeitet. Die Vorteile dieser Methode liegen darin, dass der Coachee sich seiner Identität bewusster wird und erkennt, welche Säulen seines Lebens eventuell in Schieflage geraten sind und wo er aktiv werden muss, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Das Fünf-Säulen-Konzept der Identität geht von einem ganzheitlichen Verständnis aus: Der Mensch (Leib) ist eine Einheit aus Körper-Seele-Geist in einem bestimmten Umfeld (Kontext) und zeitlichen Verlauf (Kontinuum). Demnach ist Identität nichts Festzementiertes, sondern entwickelt und verändert sich im Verlauf des Lebens (Identitätsentwicklung, Identitätskrisen). Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Fünf Säulen, zu denen jede Person in einem ganz bestimmten Verhältnis steht: 1. Säule: Der Leib (Leiblichkeit) Diesem Bereich ist alles zuzuordnen, was mit dem Leib (Körper und Geist) zu tun hat, z.B. Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Aussehen, Selbstwertgefühl etc. 2. Säule: Das soziale Atom (soziales Netzwerk) Diesem Bereich sind die sozialen Bindungen, Beziehungen, Netzwerke zuzuordnen, d.h., die Menschen, die für jemanden wichtig und bedeutsam sind, denen er wichtig ist, mit denen… weiterlesen

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Präsentismus: Wenn nur noch die Anwesenheit zählt

Während das „Krankfeiern“ bzw. der „blaue Montag“ bekannte Erscheinungen darstellen und in der Sprache der Personaler als Absentismus bezeichnet werden, zeichnet sich am Horizont unserer Arbeitskultur ein neues Phänomen mit umgekehrten Vorzeichen ab: die Rede ist vom Präsentismus, was soviel bedeutet, dass Mitarbeiter/innen unter allen Umständen am Arbeitsplatz präsent sein wollen, auch wenn sie krank und indisponiert sind. Als Gründe dafür werden häufig Angst vor Arbeitsplatzverlust und gestiegene Eigenverantwortlichkeit der Arbeitnehmer angeben. Nun ist aber keinem Arbeitgeber damit gedient, dass Mitarbeiter sich krank zur Arbeit schleppen. Denn Anwesenheit allein bringt noch keine Leistung. Im Gegenteil: Es schleichen sich Fehler bei der Arbeit ein, andere Mitarbeiter werden vielleicht angesteckt und insgesamt sinkt die Produktivität mit entsprechenden negativen Auswirkungen auf das Betriebsergebnis. Unternehmen, die bei Mitarbeitern Zeichen von Präsentismus entdecken, müssen sich fragen, ob ihre Unternehmenskultur ein solches Verhalten fördert buw. ob es sich um Einzelphänomene handelt, deren Ursache vielleicht in Fehlbesetzungen oder in mangelndem Vertrauen der Mitarbeiter zum Arbeitgeber zu suchen ist. Genaues Hinschauen ist ratsam, denn Präsentsimus kann ansteckend sein: Mitarbeiter orientieren sich an Kollegen… weiterlesen

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Studienabgänger in Not: Frust mit dem Berufsstart – 3 Gründe für ein Start-Coaching

Nach dem Jubel kommt der Jammer Das Examen ist bestanden und die Erleichterung groß – sollte man meinen. Bei vielen Studienabgängern fängt nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium mit dem Berufsstart der Stress erst richtig an: Der Schritt vom Campus in das Unternehmen stellt den Beginn einer neuen Lebensphase dar; neues Verhalten und neue Fähigkeiten sind gefragt: es gilt, die Weichen für eine erfolgreiche Laufbahn zu stellen, sich auf die Bewerbungsphase zu konzentrieren und den richtigen Arbeitgeber zu finden. Ein Berg an neuen Aufgaben und Herausforderungen! Terra incognita Die Ratlosigkeit, die sich bei vielen Berufsstartern einstellt, nährt sich besonders aus der Unkenntnis bzgl. der eigenen persönlichen und beruflichen Ziele sowie der persönlichen Stärken und Ressourcen. Ebenso unbekannt sind in der Regel die Anforderungen potentieller Arbeitgeber hinsichtlich des Leistungsprofils. Dies ist aber für anstehenden Bewerbungsgespräche und ggf. Assessments eine wichtige Voraussetzung, um sich als Mitarbeiter/in mit Potential überzeugend darzustellen. Die eigenen Ziele zu kennen und damit auch die Fülle der Möglichkeiten und die Zahl der in Frage kommenden Arbeitgeber eingrenzen zu können, ist eine wertvolle Entscheidungshilfe. So… weiterlesen

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10 Tipps für eine geglückte Karriere

Zu einer geglückten Karriere tragen folgende 10 Eigenschaften/Schritte bei: 1. Eine positive Grundhaltung zum Leben. Optimismus und Humor machen sympathisch und anziehend. 2. Begeisterungsfähigkeit Wer andere überzeugen möchte, muss von sich selbst überzeugt und mit Begeisterung bei der Sache sein. Das gelingt am besten, wenn der Beruf zugleich Berufung ist. 3. Neugier und Kreativität Ideenreichtum und Freude am Experimentieren sind gefragte Eigenschaften – denn Wertschöpfung kommt aus vor allem aus Innovationen. 4. Kritikfähigkeit Wer kann schon alles wissen? Kritik anzunehmen und selbst konstruktiv Feedback geben zu können, zeichnen wahre Champions aus. Angepasste Jasager sind ebenso wenig erwünscht wie destruktive Querulanten. 5. Die richtige Referenzgruppe Die Auswahl des Arbeitgebers sollte ebenso sorgfältig erfolgen wie die des Freundeskreises. Die Reputation des Arbeitgebers überträgt sich auf die eigene, im guten wie im schlechten. 6. Soziale Kompetenz Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit sind Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg. Insbesondere für Führungskräfte ist ein hoher Level an sozialer Kompetenz ein absolutes “Muss“. 7. Know How Branchenkenntnis und Fachwissen immer up to date zu halten, ist ebenso wichtig wie die Fähigkeit, über den… weiterlesen

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Wertecoaching für Manager/innen – Warum es ohne nicht mehr geht

wertecoaching Wertecoaching für Manager/innen Das Konzept der werteorientierten Persönlichkeitsberatung spricht insbesondere Menschen an, die neue „Anker“ suchen, um wieder „Halt im Leben“ zu finden. Meist sind es Phasen der Veränderung, in denen latente Sinnkrisen zutage treten und körperliche / seelische  Symptome verursachen. Der weltweit anerkannte Wiener Psychiater und Neurologe Viktor E. Frankl prognostizierte bereits in den 30 Jahren des 20. Jahrhunderts eine Sinn- und Orientierungskrise der Moderne. Wie kein anderer hat sich Frankl mit der Sinnfrage befasst. Für ihn war das Kernproblem seiner Zeit eine – wie er es nannte „existenzielle Frustration“, verursacht durch ein weltweit um sich greifendes vertieftes Gefühl der Sinnlosigkeit. Die von Frankl begründete Logotherapie (Logos = Geist, Sinn) begegnet dem Sinnlosigkeitsgefühl und der existenzieller Frustration mit einer „sinnzentrierten Psychotherapie“, in der „Sinnfindungsgespräche“ eine wesentliche Rolle spielen. Es geht darum, die eigenen Werte und Selbst-Wert-Gefühle zu erkennen und  dem Leben einen neuen Sinn zu geben. Das Bedürfnis nach Sinn ist nach Frankl ein Urbedürfnis. Es zeichnet den Menschen aus, dass die Befriedigung der Grundbedürfnisse ihm allein gerade nicht ausreicht. Wenn die Frage:… weiterlesen

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