Jahr: 2007

unsplash.com / By-Julia-Caesar

Ziele setzen: In 10 Schritten zum persönlichen Erfolg

To-do-Liste für mehr Erfolg im Leben: Sorge zuerst dafür, dass es Dir gut geht. Nur wenn es Dir gut geht, bist Du frei, anderen zu helfen und sie zu unterstützen. Mache Dir bewusst, dass Du mit Gaben auf die Welt gekommen bist, die in dieser Konstellation absolut einmalig sind. Finde heraus, welche diese sind und wie Deine Lebensaufgabe lautet. Ziehe Bilanz: Wo stehst Du hier und heute und wie weit oder nah bist Du noch von Deiner Berufung entfernt. Male Dir ein Bild von Deinem Wunschzustand. Wie soll Dein Leben aussehen? Stelle Dir vor, wie schön es ist, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist und ein stimmiges Leben führst. Formuliere attraktive, klare, messbare, realistische und erreichbare Ziele und setze Dir Termine, bis wann Du Deine Ziele erreicht haben möchtest. Breche Deine Ziele herunter in Jahres-, Monats- Wochen- und Tagesziele. Nun plane alle Maßnahmen, die zur Erreichung Deiner Ziele führen und zwar so ausführlich und detailliert wie möglich. Fange unverzüglich an, Deine Ziele umzusetzen. Dulde keinen Aufschub. Schaue Dir möglichst jeden Tag Deine Ziele… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Das „Fünf-Säulen-Konzept“ der persönlichen Identität

Zu Beginn des Coaching-Prozesses wird oft mit dem sog. Fünf-Säulen-Konzept der Identität nach H. G. Petzold* ( Integrative Therapie) gearbeitet. Die Vorteile dieser Methode liegen darin, dass der Coachee sich seiner Identität bewusster wird und erkennt, welche Säulen seines Lebens eventuell in Schieflage geraten sind und wo er aktiv werden muss, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Das Fünf-Säulen-Konzept der Identität geht von einem ganzheitlichen Verständnis aus: Der Mensch (Leib) ist eine Einheit aus Körper-Seele-Geist in einem bestimmten Umfeld (Kontext) und zeitlichen Verlauf (Kontinuum). Demnach ist Identität nichts Festzementiertes, sondern entwickelt und verändert sich im Verlauf des Lebens (Identitätsentwicklung, Identitätskrisen). Nachfolgend eine kurze Beschreibung der Fünf Säulen, zu denen jede Person in einem ganz bestimmten Verhältnis steht: 1. Säule: Der Leib (Leiblichkeit) Diesem Bereich ist alles zuzuordnen, was mit dem Leib (Körper und Geist) zu tun hat, z.B. Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Aussehen, Selbstwertgefühl etc. 2. Säule: Das soziale Atom (soziales Netzwerk) Diesem Bereich sind die sozialen Bindungen, Beziehungen, Netzwerke zuzuordnen, d.h., die Menschen, die für jemanden wichtig und bedeutsam sind, denen er wichtig ist, mit denen… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Präsentismus: Wenn nur noch die Anwesenheit zählt

Während das „Krankfeiern“ bzw. der „blaue Montag“ bekannte Erscheinungen darstellen und in der Sprache der Personaler als Absentismus bezeichnet werden, zeichnet sich am Horizont unserer Arbeitskultur ein neues Phänomen mit umgekehrten Vorzeichen ab: die Rede ist vom Präsentismus, was soviel bedeutet, dass Mitarbeiter/innen unter allen Umständen am Arbeitsplatz präsent sein wollen, auch wenn sie krank und indisponiert sind. Als Gründe dafür werden häufig Angst vor Arbeitsplatzverlust und gestiegene Eigenverantwortlichkeit der Arbeitnehmer angeben. Nun ist aber keinem Arbeitgeber damit gedient, dass Mitarbeiter sich krank zur Arbeit schleppen. Denn Anwesenheit allein bringt noch keine Leistung. Im Gegenteil: Es schleichen sich Fehler bei der Arbeit ein, andere Mitarbeiter werden vielleicht angesteckt und insgesamt sinkt die Produktivität mit entsprechenden negativen Auswirkungen auf das Betriebsergebnis. Unternehmen, die bei Mitarbeitern Zeichen von Präsentismus entdecken, müssen sich fragen, ob ihre Unternehmenskultur ein solches Verhalten fördert buw. ob es sich um Einzelphänomene handelt, deren Ursache vielleicht in Fehlbesetzungen oder in mangelndem Vertrauen der Mitarbeiter zum Arbeitgeber zu suchen ist. Genaues Hinschauen ist ratsam, denn Präsentsimus kann ansteckend sein: Mitarbeiter orientieren sich an Kollegen… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Aristoteles sagt…

Wir sind das, was wir wiederholt tun. Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit. Aristoteles Quelle: Steven Covey. Die sieben Wege zur Effektivität. Heyne Verlag – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Studienabgänger in Not: Frust mit dem Berufsstart – 3 Gründe für ein Start-Coaching

Nach dem Jubel kommt der Jammer Das Examen ist bestanden und die Erleichterung groß – sollte man meinen. Bei vielen Studienabgängern fängt nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium mit dem Berufsstart der Stress erst richtig an: Der Schritt vom Campus in das Unternehmen stellt den Beginn einer neuen Lebensphase dar; neues Verhalten und neue Fähigkeiten sind gefragt: es gilt, die Weichen für eine erfolgreiche Laufbahn zu stellen, sich auf die Bewerbungsphase zu konzentrieren und den richtigen Arbeitgeber zu finden. Ein Berg an neuen Aufgaben und Herausforderungen! Terra incognita Die Ratlosigkeit, die sich bei vielen Berufsstartern einstellt, nährt sich besonders aus der Unkenntnis bzgl. der eigenen persönlichen und beruflichen Ziele sowie der persönlichen Stärken und Ressourcen. Ebenso unbekannt sind in der Regel die Anforderungen potentieller Arbeitgeber hinsichtlich des Leistungsprofils. Dies ist aber für anstehenden Bewerbungsgespräche und ggf. Assessments eine wichtige Voraussetzung, um sich als Mitarbeiter/in mit Potential überzeugend darzustellen. Die eigenen Ziele zu kennen und damit auch die Fülle der Möglichkeiten und die Zahl der in Frage kommenden Arbeitgeber eingrenzen zu können, ist eine wertvolle Entscheidungshilfe. So… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page