Jahr: 2007

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Ziele setzen: In 10 Schritten zum persönlichen Erfolg

Ziele setzen Ziele setzen: To-do-Liste für mehr Erfolg im Leben: Sorge zuerst dafür, dass es Dir gut geht. Nur wenn es Dir gut geht, bist Du frei, anderen zu helfen und sie zu unterstützen. Mache Dir bewusst, dass Du mit Gaben auf die Welt gekommen bist, die in dieser Konstellation absolut einmalig sind. Finde heraus, welche diese sind und wie Deine Lebensaufgabe lautet. Ziehe Bilanz: Wo stehst Du hier und heute und wie weit oder nah bist Du noch von Deiner Berufung entfernt. Male Dir ein Bild von Deinem Wunschzustand. Wie soll Dein Leben aussehen? Stelle Dir vor, wie schön es ist, wenn Du mit Dir selbst im Einklang bist und ein stimmiges Leben führst. Formuliere attraktive, klare, messbare, realistische und erreichbare Ziele und setze Dir Termine, bis wann Du Deine Ziele erreicht haben möchtest. Breche Deine Ziele herunter in Jahres-, Monats- Wochen- und Tagesziele. Nun plane alle Maßnahmen, die zur Erreichung Deiner Ziele führen und zwar so ausführlich und detailliert wie möglich. Fange unverzüglich an, Deine Ziele umzusetzen. Dulde keinen Aufschub. Schaue Dir möglichst… weiterlesen

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Präsentismus: Wenn nur noch die Anwesenheit zählt

Während das „Krankfeiern“ bzw. der „blaue Montag“ bekannte Erscheinungen darstellen und in der Sprache der Personaler als Absentismus bezeichnet werden, zeichnet sich am Horizont unserer Arbeitskultur ein neues Phänomen mit umgekehrten Vorzeichen ab: die Rede ist vom Präsentismus, was soviel bedeutet, dass Mitarbeiter/innen unter allen Umständen am Arbeitsplatz präsent sein wollen, auch wenn sie krank und indisponiert sind. Als Gründe dafür werden häufig Angst vor Arbeitsplatzverlust und gestiegene Eigenverantwortlichkeit der Arbeitnehmer angeben. Nun ist aber keinem Arbeitgeber damit gedient, dass Mitarbeiter sich krank zur Arbeit schleppen. Denn Anwesenheit allein bringt noch keine Leistung. Im Gegenteil: Es schleichen sich Fehler bei der Arbeit ein, andere Mitarbeiter werden vielleicht angesteckt und insgesamt sinkt die Produktivität mit entsprechenden negativen Auswirkungen auf das Betriebsergebnis. Unternehmen, die bei Mitarbeitern Zeichen von Präsentismus entdecken, müssen sich fragen, ob ihre Unternehmenskultur ein solches Verhalten fördert buw. ob es sich um Einzelphänomene handelt, deren Ursache vielleicht in Fehlbesetzungen oder in mangelndem Vertrauen der Mitarbeiter zum Arbeitgeber zu suchen ist. Genaues Hinschauen ist ratsam, denn Präsentsimus kann ansteckend sein: Mitarbeiter orientieren sich an Kollegen… weiterlesen

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10 Tipps für eine geglückte Karriere

Zu einer geglückten Karriere tragen folgende 10 Eigenschaften/Schritte bei: 1. Eine positive Grundhaltung zum Leben. Optimismus und Humor machen sympathisch und anziehend. 2. Begeisterungsfähigkeit Wer andere überzeugen möchte, muss von sich selbst überzeugt und mit Begeisterung bei der Sache sein. Das gelingt am besten, wenn der Beruf zugleich Berufung ist. 3. Neugier und Kreativität Ideenreichtum und Freude am Experimentieren sind gefragte Eigenschaften – denn Wertschöpfung kommt aus vor allem aus Innovationen. 4. Kritikfähigkeit Wer kann schon alles wissen? Kritik anzunehmen und selbst konstruktiv Feedback geben zu können, zeichnen wahre Champions aus. Angepasste Jasager sind ebenso wenig erwünscht wie destruktive Querulanten. 5. Die richtige Referenzgruppe Die Auswahl des Arbeitgebers sollte ebenso sorgfältig erfolgen wie die des Freundeskreises. Die Reputation des Arbeitgebers überträgt sich auf die eigene, im guten wie im schlechten. 6. Soziale Kompetenz Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit sind Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg. Insbesondere für Führungskräfte ist ein hoher Level an sozialer Kompetenz ein absolutes “Muss“. 7. Know How Branchenkenntnis und Fachwissen immer up to date zu halten, ist ebenso wichtig wie die Fähigkeit, über den… weiterlesen

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Wertecoaching für Manager/innen – Warum es ohne nicht mehr geht

wertecoaching Wertecoaching für Manager/innen Das Konzept der werteorientierten Persönlichkeitsberatung spricht insbesondere Menschen an, die neue „Anker“ suchen, um wieder „Halt im Leben“ zu finden. Meist sind es Phasen der Veränderung, in denen latente Sinnkrisen zutage treten und körperliche / seelische  Symptome verursachen. Der weltweit anerkannte Wiener Psychiater und Neurologe Viktor E. Frankl prognostizierte bereits in den 30 Jahren des 20. Jahrhunderts eine Sinn- und Orientierungskrise der Moderne. Wie kein anderer hat sich Frankl mit der Sinnfrage befasst. Für ihn war das Kernproblem seiner Zeit eine – wie er es nannte „existenzielle Frustration“, verursacht durch ein weltweit um sich greifendes vertieftes Gefühl der Sinnlosigkeit. Die von Frankl begründete Logotherapie (Logos = Geist, Sinn) begegnet dem Sinnlosigkeitsgefühl und der existenzieller Frustration mit einer „sinnzentrierten Psychotherapie“, in der „Sinnfindungsgespräche“ eine wesentliche Rolle spielen. Es geht darum, die eigenen Werte und Selbst-Wert-Gefühle zu erkennen und  dem Leben einen neuen Sinn zu geben. Das Bedürfnis nach Sinn ist nach Frankl ein Urbedürfnis. Es zeichnet den Menschen aus, dass die Befriedigung der Grundbedürfnisse ihm allein gerade nicht ausreicht. Wenn die Frage:… weiterlesen

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Wortwolke Coach werden

Coaching-Kompaktlehrgang „PERSONAL UND BUSINESS COACH IHK“ -DBVC anerkannt

Coaching-Kompaktlehrgang Einjähriger, berufsbegleitender Coaching-Kompaktlehrgang im Raum Wiesbaden-Mainz-Frankfurt am Main Ein gut ausgebildeter Coach überzeugt durch Persönlichkeit und versteht es kraft seiner ausgeprägten Sozialkompetenz Einzelpersonen und Teams zielgerichtet zu unterstützen und wirksame Impulse zu setzen. Eine Coachingausbildung sollte daher so ausgerichtet sein, dass sie wesentliche Aspekte der Persönlichkeitsbildung, des Selbstmanagements und der Motivationsforschung in sich vereinigt und gleichzeitig den Erfordernissen der Arbeitswelt gerecht wird. Vor diesem Hintergrund bietet Ihnen brandinvest® Corporate Coaching in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden eine fundierte Coaching-Ausbildung mit systemisch integrativem Ansatz an, die Sie mit praxisnahen Inhalten und übungsintensiven Lerneinheiten in relativ kurzer Zeit zum Personal und Business Coach IHK qualifiziert. Die Ausbildung ist vom Deutschen Bundesverband Coaching -DBVC-  anerkannt. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie im Menue unter Coachingausbildung. Vielen Dank. PS: Der Frühjahrskurs 2016 beginnt am 29./30. April 2017 PPS: Gerne berate ich Sie kostenlos und unverbindlich zur Coachingausbildung. Bitte nehmen Sie Kontakt auf.   – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

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Coachability Test: 12 Fragen, die Sie sich vor einem Coaching stellen sollten

Coachability Test: Bin ich bereit für ein Coaching? Machen Sie den „Coachability Test: Ein Coaching erfordert ein bestimmtes Investment in Geld, Zeit und Energie. Die nachfolgenden Fragen sollen Ihnen helfen herauszufinden, ob Coaching zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Richtige für Sie ist. 1. Bin ich neugierig zu erfahren, welche Potentiale noch in mir schlummern? 2. Zählen lebenslanges Lernen und persönliches Wachstum zu meinen wichtigsten Werten? 3. Habe ich ganz bestimmte Ziele, die ich in absehbarer Zeit erreichen möchte? 4. Finde ich es nützlich, mit anderen zusammen zu arbeiten, um meine Ziele zu erreichen? 5. Finde ich Feedback wertvoll, um weiter zu kommen? 6. Bin ich offen für Veränderungen und neue Perspektiven? 7. Kenne ich den Unterschied zwischen Coaching, Therapie und Beratung und bin ich mir sicher, dass Coaching am besten geeignet ist, um meine Ziele zu erreichen, bzw. meine Probleme zu lösen? 8. Weiß ich, dass der Coach mir keine fertigen Lösungen oder Ratschläge anbietet, sondern mir hilft, die Lösungen für mein Problem selbst zu finden? 9. Bin ich mir klar darüber, dass meine Veränderung auch… weiterlesen

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