Jahr: 2010

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Burnout – Was jeder darüber wissen sollte

Burnout – eine Geißel unserer Zeit? Das Burnout-Phänomen ist keineswegs neu. Offenbar gab es schon immer und gibt es zunehmend Konstellationen, in denen es Menschen nicht gelingt, die Balance zwischen körperlich geistigem Einsatz und körperlich geistiger Erholung zu halten. Sprach man früher vom Helfersyndrom, das vor allem Menschen in helfenden Berufen heimsuchte, so bleibt heute fast keine Berufssparte mehr vom sog. Burnout verschont. Ob Hausfrau, Büroangestellte, Ärzte, Therapeuten, Polizisten, Politiker, Fluglotsen, Manager, Arbeitslose, selbst Schüler, Studenten – jeden kann es treffen. Was ist Burnout? Unter Burnout (= Ausgebranntsein) versteht man eine anhaltende Stressreaktion als Folge übermäßigen beruflichen Engagements in Kombination mit zu hohem emotionalen Druck und zu hohen Leistungsanforderungen. Das Burnout-Syndrom äußert sich in psychischen und körperlichen Beschwerden sowie in wesentlichen Änderungen des Verhaltens und der Einstellungen. Es muss nicht unbedingt einen Krankheitswert haben; hier spielt vor allem die Dauer der bestehenden Umstände eine wichtige Rolle. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Burnout und Work-Life-Balance? Das Leben mit seinen vielfältigen Anforderungen erfolgreich zu organisieren, bedarf eines perfekten Zusammenspiels persönlicher Eigenschaften und Umwelteinflüssen. Ungünstige Umwelteinflüsse und / oder… weiterlesen

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Wie Coachs auf Kundenfang gehen

Auf dem Weiterbildungsportal managerseminare.de ist ein Artikel zu einer Studie von Paul-Peter Gross erschienen, die das Marketing von Coachs unter die Lupe nimmt. Die Studie wurde im Juni 2010 vom Deutschen Bundesverband Coaching DBVC mit dem Deutschen Coaching-Preis in der Kategorie „Wissenschaft“ gewürdigt. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des Artikels: Unübersichtlicher Markt Die Heterogenität des Marktes nimmt zu. Coaches sind gezwungen, durch gezielte Marketing- und PR- Maßnahmen ihre Seriosität unter Beweis zu stellen, um sich von sog. Trittbrettfahrern abzusetzen. Positionierung mit Kompetenzen und Spezialisierungen In der Eigenwerbung stellen Coaches daher besonders die eigene Qualifikation, Ausbildung und Kompetenzen heraus sowie weiter ihre beruflichen Erfahrungen, Schwerpunkte und Spezialisierungen. Coaching-Einkäufer wie Personalentwickler und Geschäftsführer legen Wert auf Angebotsschwerpunkte als Selektionskriterium. Coaches mit Spezialisierung erzielen mehr Umsatz als solche ohne Spezialisierung. Große Bandbreite bei der Honorarfindung Das durchschnittliche Honorar von Beratern/Coaches liegt bei 150 Euro, das jedoch 78 % nicht erzielen. 38 Prozent der Coachs nehmen zwischen 100 und 150 Euro pro Stunde, 40 Prozent weniger als 100 Euro und fünf Prozent zwischen 300 und 500 Euro pro Stunde. So… weiterlesen

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Wie viel psychologische Kompetenz braucht ein Coach?

Wie viel psychologische Kompetenz braucht ein Coach? Coaching findet vorwiegend im beruflichen Kontext statt… Coaching stellt in erster Linie eine professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs- und Leitungsfunktion sowie von Fachkräften dar. Durch diese Prämisse ist klar, dass Coaching-Anlässe sich vorwiegend aus der beruflichen Tätigkeit bzw. aus der Funktion der Klienten ergeben. Vorsicht bei Krisen Dabei wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass psychisch gesunde Personen ins Coaching kommen. So weit so gut. Nun kommen vor allem Personen ins Coaching, die sich in irgendeiner Form in einer Schwellensitutation befinden. In Umbruchsituationen kann die körperliche und mentale Stabilität ins Wanken geraten. Wer in einer Krise ist, spürt dies auch in seiner Seele. Und dies schlägt sich in der psychischen Verfassung nieder. Deuten die Anzeichen darauf hin, dass eine psychische Störung vorliegt und die Selbststeuerung des Klienten nicht mehr funktioniert, ist höchste Achtsamkeit geboten. Ein unklares psychisches Störungsbild ist eine „Kontraindikation“ für Coaching. Seine Behandlung gehört ganz klar in die Obhut von dafür ausgebildeten Experten wie z.B. Therapeuten für Psychotherapie und Psychiatern. Im Zweifelsfalle gilt: Weiterempfehlen… weiterlesen

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Persönlichkeitsbezogene Fortbildung von der Steuer absetzen

Steuer Interssantes Urteil des Finanzgerichtes Münster (AZ: 4 K 1802/08 E): Wenn die Fortbildung im Kontext einer berufsbezogenen Bildungsmaßnahme stattfindet,  sind auch persönlichkeitsbezogene Elemente steuerlich absetzbar. Laut dem Urteil des Finanzgerichtes Münster können auch die Kosten für Seminare oder Lehrgänge, die inhaltlich eigentlich mehr der Persönlichkeitsbildung zuzuordnen wären, steuermindernd geltend gemacht werden, wenn sie berufsspezifisch einzuordnen sind. Lesen Sie weiter bei  meinesteuersoftware.de Link zur  Beschreibung der Coachingausbildung Personal und Business Coach IHK – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

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