Jahr: 2010

Mitglied im DBVC

Seit 13. Dezember 2010 bin ich als Senior Coach beim Deutschen Bundesverband Coaching e.V., DBVC, akkreditiert. Der DBVC zählt zu den führenden Deutschen Coachingverbänden. Hinsichtlich Meinungsbildung zu Qualität, Innovation und Professionalität von Coaching gilt er sowohl politisch als auch berufsrechtlich als der einflussreichste. Ich freue mich daher sehr über die Akkreditierung als Senior Coach und die Anerkennung, die mir dadurch zuteil wird. – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
photo-1427348693976-99e4aca06bb9

5 gute Gründe für Coaching zur Führungskräfteentwicklung

1. Das Seminar allein reicht nicht mehr aus. Personen, die für eine Führungsposition vorgesehen sind, werden oft zu ein oder mehreren Seminaren geschickt, um das „Führungshandwerk“ zu erlernen. Dementsprechend gibt es eine Vielzahl von Seminaren und Trainings für Nachwuchsführungskräfte wie z. B. Von der Fach- zur Führungskraft oder Vom Kollegen zum Vorgesetzten. Neulinge in der Führung profitieren hier vor allem vom gemeinsamen Erfahrungsaustausch über ihre Führungsrolle und machen sich bewusst, was sie zusätzlich zu ihrem Fachwissen an sozialer bzw. persönlicher Kompetenz brauchen, um als Führungskraft zu bestehen. Sehr häufig besteht jedoch für junge Führungskräfte (und auch für gestandene) zur Weiterentwicklung ihrer Führungspersönlichkeit als einzige Möglichkeit der Besuch von Seminaren. Um den vielfältigen Anforderungen an die Führungsaufgabe gerecht zu werden, brauchen Führungskräfte in Ergänzung zu Seminaren jedoch auch eine individuelle Unterstützung in Form von Coaching und zwar nicht als singuläre Maßnahme, sondern als eine Institution für regelmäßige Revision, Reflexion, Supervision und bedarfsweise bei bestimmten Anlässen. 2. Führen heißt Sinn stiften. Die Rolle der Führungskraft hat sich in den letzten Jahrzehnten enorm gewandelt. Immer mehr rückt die… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
download.jpg By Tom Butler

Burnout

Burnout – eine Geißel unserer Zeit? Das Burnout-Phänomen ist keineswegs neu. Offenbar gab es schon immer und gibt es zunehmend Konstellationen, in denen es Menschen nicht gelingt, die Balance zwischen körperlich geistigem Einsatz und körperlich geistiger Erholung zu halten. Sprach man früher vom Helfersyndrom, das vor allem Menschen in helfenden Berufen heimsuchte, so bleibt heute fast keine Berufssparte mehr vom sog. Burnout verschont. Ob Hausfrau, Büroangestellte, Ärzte, Therapeuten, Polizisten, Politiker, Fluglotsen, Manager, Arbeitslose, selbst Schüler, Studenten – jeden kann es treffen. Was ist Burnout? Unter Burnout (= Ausgebranntsein) versteht man eine anhaltende Stressreaktion als Folge übermäßigen beruflichen Engagements in Kombination mit zu hohem emotionalen Druck und zu hohen Leistungsanforderungen. Das Burnout-Syndrom äußert sich in psychischen und körperlichen Beschwerden sowie in wesentlichen Änderungen des Verhaltens und der Einstellungen. Es muss nicht unbedingt einen Krankheitswert haben; hier spielt vor allem die Dauer der bestehenden Umstände eine wichtige Rolle. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Burnout und Work-Life-Balance? Das Leben mit seinen vielfältigen Anforderungen erfolgreich zu organisieren bedarf eines perfekten Zusammenspiels persönlicher Eigenschaften und Umwelteinflüssen. Ungünstige Umwelteinflüsse und / oder… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Wie Coachs auf Kundenfang gehen

Auf dem Weiterbildungsportal managerseminare.de ist ein Artikel zu einer Studie von Paul-Peter Gross erschienen, die das Marketing von Coachs unter die Lupe nimmt. Die Studie wurde im Juni 2010 vom Deutschen Bundesverband Coaching DBVC mit dem Deutschen Coaching-Preis in der Kategorie „Wissenschaft“ gewürdigt. Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung des Artikels: Unübersichtlicher Markt Die Heterogenität des Marktes nimmt zu. Coaches sind gezwungen, durch gezielte Marketing- und PR- Maßnahmen ihre Seriosität unter Beweis zu stellen, um sich von sog. Trittbrettfahrern abzusetzen. Positionierung mit Kompetenzen und Spezialisierungen In der Eigenwerbung stellen Coaches daher besonders die eigene Qualifikation, Ausbildung und Kompetenzen heraus sowie weiter ihre beruflichen Erfahrungen, Schwerpunkte und Spezialisierungen. Coaching-Einkäufer wie Personalentwickler und Geschäftsführer legen Wert auf Angebotsschwerpunkte als Selektionskriterium. Coaches mit Spezialisierung erzielen mehr Umsatz als solche ohne Spezialisierung. Große Bandbreite bei der Honorarfindung Das durchschnittliche Honorar von Beratern/Coaches liegt bei 150 Euro, das jedoch 78 % nicht erzielen. 38 Prozent der Coachs nehmen zwischen 100 und 150 Euro pro Stunde, 40 Prozent weniger als 100 Euro und fünf Prozent zwischen 300 und 500 Euro pro Stunde. So… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Vertraulichkeit ist Trumpf

Ein Befragung der Trigon Entwicklungsberatung, Graz bei 300 Coachs, Coachees und Personalentwicklern zeichnet folgendes Bild eines idealen Coachs: Er bzw. Sie hat Lebens- und Berufserfahrung, kann sich schnell auf neue Situationen einstellen, ist ergebnis- und zielorientiert und wahrt Vertraulichkeit. Im Hinblick auf die Persönlichkeit trumpfen Coaches, die empathisch und beziehungsorientiert auf den Coachee zugehen und ihm Raum für die eigene Lösungsfindung geben. Als weniger wichtig werden hingegen die Feld- und Fachkenntnis des Coachs gewertet. Coachees schätzen es zudem nicht, wenn ihnen von Dritten (Personalabteilung) ein Coach zugeteilt wird. Ebenso schlecht schneiden E-Mail und Online-Coaching bei der Befragung ab: das persönliche Gespräch hat Vorrang. Beim Coaching legen Coachees auf eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Situation – unter Einbeziehung sachlicher und persönlicher Aspekte- großen Wert. Die Dauer der Sitzungen liegt bei etwa vier bis fünf Gesprächseinheiten, wobei Einzelcoaching als Coaching-Form gegenüber Team- und Gruppencoaching klar bevorzugt wird. Interessant auch, dass immer mehr Selbstzahler sich coachen lassen. Quelle: Weitere Details der Auswertung sind nachzulesen bei managerseminare – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Wie viel psychologische Kompetenz braucht ein Coach?

Wie viel psychologische Kompetenz braucht ein Coach? Coaching findet vorwiegend im beruflichen Kontext statt… Coaching stellt in erster Linie eine professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs- und Leitungsfunktion sowie von Fachkräften dar. Durch diese Prämisse ist klar, dass Coaching-Anlässe sich vorwiegend aus der beruflichen Tätigkeit bzw. aus der Funktion der Klienten ergeben. Vorsicht bei Krisen Dabei wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass psychisch gesunde Personen ins Coaching kommen. So weit so gut. Nun kommen vor allem Personen ins Coaching, die sich in irgendeiner Form in einer Schwellensitutation befinden. In Umbruchsituationen kann die körperliche und mentale Stabilität ins Wanken geraten. Wer in einer Krise ist, spürt dies auch in seiner Seele. Und dies schlägt sich in der psychischen Verfassung nieder. Deuten die Anzeichen darauf hin, dass eine psychische Störung vorliegt und die Selbststeuerung des Klienten nicht mehr funktioniert, ist höchste Achtsamkeit geboten. Ein unklares psychisches Störungsbild ist eine „Kontraindikation“ für Coaching. Seine Behandlung gehört ganz klar in die Obhut von dafür ausgebildeten Experten wie z.B. Therapeuten für Psychotherapie und Psychiatern. Im Zweifelsfalle gilt: Weiterempfehlen… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page