Monate: März 2011

Traumberuf Coach- 5 Tipps für angehende Coaches

Traumberuf Coach 1. Viele sind berufen, aber nur wenige sind qualifiziert. Immer mehr Menschen denken darüber nach, ihre Tätigkeit durch Coaching zu veredeln oder sich gar als Coach selbständig zu machen. Allein die Berufung reicht nicht aus, um professionell coachen zu können. Wer es wirklich ernst meint, kommt um eine fundierte Coachingausbildung nicht herum. 2. Kommunikation ist alles. Eine gute Coachingausbildung ist multimodal angelegt und vermittelt den Lernenden ein möglichst breites Spektrum an Coachingtechniken. Kern einer Coachingausbildung ist immer die professionelle Gesprächsführung. Angehende Coaches sollten besonders kommunikative Techniken wie aktives und passives Zuhören sowie systemisches Fragen aus dem FF beherrschen. 3. Die Qual der Wahl: Den richtigen Coachingausbildungsanbieter finden. Um im Markt als Coach bestehen zu können, ist es wichtig eine professionelle Ausbildung nachweisen zu können. Wer hingegen nach einer geeigneten Coachingausbildung sucht, hat es mittlerweile schwer, sich im Dschungel der Angebote zurecht zu finden. Die Bandbreite der Angebote reicht von Fernkursen über 5tägige Crashkurse bis hin zu zwei- oder mehrjährigen Ausbildungen. Auswahlkriterien wie Zweck der Ausbildung, Coachingmethode, Anzahl der Ausbildungsstunden, Gesamtdauer, Höhe der Kursgebühr,… weiterlesen

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„Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht?“

Mein Artikel „Von der Magie der Ziele“ inspirierte die Unternehmenskommunikation ING-DiBa zu vertiefenden Fragen, die in Form eines Interviews in der Märzausgabe der Mitarbeiterzeitung 2011 von ING-DiBa veröffentlicht sind. Nachfolgend das Interview in der ungekürzten Originalfassung: „Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht? Welche Gruppe ist erfolgreicher und warum?“ Die meisten Menschen haben Wünsche und Fantasien, die sich wie Wolken am Himmel aus dem Nichts formen, eine Zeit lang bestehen, davontreiben und sich auflösen. Befragt, ob sie sich Ziele gesetzt haben, antworten Vertreter der „Zielresistenten“, dass sie sich nicht gerne in ein enges Korsett zwängen und sich ihre Spontaneität nehmen lassen wollen. Die Haltung dieser Menschen ist eher eine abwartende und passive. Dahinter verbirgt sich meist eine Blockade mentaler Natur, die Psychologen gerne als das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit beschreiben. Angesichts der vielen unüberschaubaren Ereignisse und Veränderungen fühlen sich diese Menschen hilflos und ohnmächtig. Sie sind der Überzeugung, dass sie ohnehin nichts tun können, um ihre Lage zu verbessern bzw. positiv zu beeinflussen. Neben der erlernten Hilflosigkeit ist es die in der menschlichen Natur… weiterlesen

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