Jahr: 2012

10 frischgebackene Coaches zertifiziert

Nach einem Jahr intensiver Ausbildung dürfen sich neun weibliche Coaches und ein männlicher Coach im Anschluss an die bereits am 30. September 2012 bestandene Abschlussprüfung nach der Verleihung des IHK-Zertifikates am 13. November 2012 bei der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden jetzt auch offiziell „Personal und Business Coach IHK“ nennen. Mit der Zertifizierung würdigt die IHK Wiesbaden die erste Ausgabe dieses neuen IHK-Zertifikatslehrgangs, der in Kooperation mit brandinvest® Corporate Coaching, Dr. Brigitte Wolter, am 10. September 2011 begann. Seitdem sind zwei weitere Kurse an den Start gegangen: So wird der zweite Kurs mit acht Teilnehmer/innen im Februar 2013 die Prüfung ablegen und dritte Kurs mit 10 Teilnehmer/innen voraussichtlich im August 2013. „Die First Edition– den Namen hat sich die Gruppe selbst gegeben – zeichnet sich durch eine hochkarätige Zusammensetzung von Persönlichkeiten aus, die allesamt mit großer Motivation, großem Engagement und großem Ernst die Fortbildung absolviert haben. Es hat mir daher sehr viel Freude bereitet, mein Coaching-Wissen an diese Menschen weiterzugeben. Alle haben sich enorm weiterentwickelt und sind schon jetzt hervorragende Coaches; ich bin gespannt, wie sie… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Coaching Honorare – Was empfiehlt der BDTV?

Coaching Honorare – Das dürfte Coaches interessieren: Unter dem Titel: „BDVT-Honorarempfehlungen: Wie viel ist ein Trainer wert?“ berichtet das managerSeminare News blog am 26. August 2012 über die Empfehlungen des BDVT e.V. – der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches. Für Coaching empfiehlt der Verband in seiner Qualitätspreis-Offensive 2012 folgende Honorare: Honorar Coaching je Stunde: Anfänger ab 200 €, Professional ab 240 €, Senior-Professional ab 300 € zzgl. MwSt. und Spesen Siehe auch den am 3. Januar 2013 veröffentlichten Beitrag von managerSeminare: Honorar Studie 2013  „Was verdienen Trainer wirklich?“ In diesem Beitrag heißt es sehr treffend: „Die Spreizung in den Verdienstmöglichkeiten ist enorm und beweist vor allem eines: Pauschale Antworten, was denn nun beispielsweise ein ‚vertretbarer‘ Tageshonorarsatz wäre, sind praktisch unmöglich.“ Anmerkung: Wunsch und Wirklichkeit liegen oft weit auseinander. Aus meiner Erfahrung sind in größeren Unternehmen Coaching Honorare ab 200 € / Stunde üblich, in kleinen mittelständigen Unternehmen im Durchschnitt 180 € /Stunde. Bei Selbstzahlern für Privatcoaching sind die Honorare meist niedriger. Es kommt immer darauf an, wie professionell der Coach ist, wie bekannt er… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Wieder gut besuchter Coachingkurs

Coachingkurs Coachingausbildung kommt gut an Zwei Herren und sieben Damen haben am vergangenen Wochenende ihre Fortbildung zum Personal und Business Coach IHK in Hohenstein bei strahlendem Sonnenschein begonnen. Wie schon in den vorausgegangenen Kursen ist auch dieser Kurs mit neun Teilnehmer/innen wieder gut besucht und zeigt, dass diese Coachingausbildung seit ihrer Einführung in 2011 regen Zuspruch findet. Der erste Kurs, der im Herbst 2011 startete -die FIRST EDITION, wie sich die Gruppe auch nennt – macht am 30. September 2012 ihre Prüfung. Der zweite Kurs hat mit sechs absolvierten Modulen über die Hälfte der Coachingausbildung bereits hinter sich und wird voraussichtlich Ende Februar 2013 in die Prüfung gehen. – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
Führungskräfte

5 Hauptgründe Coach zu werden

5 Hauptgründe: Eine Coachingausbildung bringt viele positive Nebeneffekte mit sich. Diese können sowohl beruflicher als auch privater Natur sein. Manche Absolventen gehen sogar soweit, dass sie sagen, durch die Fähigkeit coachen zu können, habe sich ihr ganzes Leben positiv verändert. 5 Hauptgründe Coach zu werden: Befragt nach ihren Motiven, weshalb sie Coach werden wollen, nennen die Interessentinnen / Interessenten folgende Hauptgründe: Ich möchte meine Führungskompetenz durch Coaching optimieren. Für mich als Personalentwickler/in sind Coaching-Skills eine wichtige Ergänzung meines Profils. Ich möchte mich vielleicht später als Coach selbständig machen und nach der Ausbildung schon einmal damit beginnen, nebenberuflich zu coachen. Ich möchte meine Beratungskompetenz ausbauen. Ich möchte als Coach selbständig arbeiten. Eine amerikanische Studie von Center for Coaching and Mentoring in Bartlesville, Oklahoma zum Thema „Benefits of beeing a coach“ kommt zu dem Ergebnis, dass die Top-Benefits alle im persönlichen Bereich liegen. Andere Menschen dabei zu unterstützen, ihren Weg zu finden wird als erfüllende, sinnstiftende, „verjüngende“ und inspirierende Tätigkeit angesehen. Auch der Aspekt, aus Dankbarkeit für die positiven Erfahrungen im eigenen Leben etwas „zurück zu geben“… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page

Coaching Trends 2012 weltweit

Coaching Trends 2012 weltweit Wie ist die weltweite Entwicklung von Coaching und welche Coaching Trends zeichnen sich ab? Eine von der International Coach Federation in Auftrag gegebene Coaching Studie gibt Antworten. Nachfolgend einige Schlaglichter aus der Studie: Coaching hat sich als „Beruf“ etabliert; Coaching Ausbildung und Mitgliedschaft in Coachingverbänden untermauern die Professionalität. Dementsprechend werden nicht ausgebildete Personen, die sich „Coach“ nennen im Hinblick auf die „Profession Coaching“ kritisch gesehen. Der Coaching Markt wächst, besonders in Regionen wie Ost Europa, Afrika, Latein Amerika und Asien. Die Akzeptanz von Coaching und die Wahrnehmung seiner positiven Auswirkungen nehmen zu, darin liegen die größten Chancen für den  Coaching  Markt. Weitere Ergebnisse auf der  Website von International Coach Federation.   Quelle: International Coach Federation http://coachfederation.org/coachingstudy2012/ – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
download.jpg luca upper Freude Job

5 Wege, um die Freude am Job wiederzufinden

Freude Job Die Leiden der Leistenden Unzufrieden am Arbeitsplatz? Überfordert? Unterfordert? Keine Perspektiven? Schlechtes Betriebsklima? Chaotische Unternehmenskultur? Unmotiviert? Resigniert? Der falsche Beruf? Die falsche Firma? Konkurrenzdruck? Stress durch Changemanagement? Zu wenig Anerkennung und Wertschätzung? Ständige Verfügbarkeit? Keine Erholungsphasen? Stetig steigende Anforderungen? Hektik und Oberflächlichkeit? Sinnentleerte Tätigkeiten? Unbefristete Arbeitsverträge … Die Liste der Klagen ist lang. Die Arbeitswelt, so scheint es, produziert immer mehr Unglückliche und offenbart ihre dunkle Seite in steigendem Leistungs- Erfolgs- und Anpassungsdruck. Psychische Erkrankungen und Burnout  nehmen in einem Maße zu, das schon von einer Volkskrankheit gesprochen wird. Ein Indiz dafür, wie sich das Arbeitsleben in einer Weise verändert hat und verändert, die für viele ungesund ist und ihnen die Leistungskraft und Lebensfreude raubt. Hier besteht auf gesellschaftspolitischer Ebene dringender Handlungsbedarf. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist diese Entwicklung ebenfalls wenig erfreulich, da nur anwesende, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter/innen einen dauerhaften Unternehmenserfolg garantieren. Folglich werden Gesundheitsprogramme mit präventivem Charakter für die Mitarbeiter/innen implementiert in der Hoffnung, so die Fehlentwicklung, insbesondere was Burnout angeht, aufzuhalten. Dabei müssen sich Unternehmen eingestehen, dass diese Programme nur begrenzt… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page