Neueste Artikel

blog tablet

5 meist gelesene Beiträge auf meinem Blog

Coaching Blog

Das hat meine Blog-Community besonders interessiert:

Diese fünf Beiträge auf meinem Blog wurden in den letzten vier Wochen besonders häufig aufgerufen:

  1. Ich liebe meinen Job! – Rezension zum Buch von Alexandra GötzeBuch: Ich liebe meinen Job

2. Wertecoaching für Manager/innen

3. Buch: Ich will Coach werden

Buch: Ich will Coach werden

Buch: Ich will Coach werden

4. Erstgespräch – 10 Schritte zum Coaching-Mandatwortwolke erstgespräch coaching

5. 5 Wege zu einer neuen Führungskultur

Führungskultur

Titelfoto: unsplash.com by Anna Demianenko

 

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
Buch: Ich will Coach werden

Pressemeldung – Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs

Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs

„Ich will Coach werden“ – Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs

Brandinvest Corporate Coaching, Hohenstein. Das Buch „Ich will Coach werden – Von der Idee zum Traumberuf“ ist am 13.02.2017 im Verlag Budrich Inspirited erschienen und kostet 12,90 Euro. Es befasst sich mit den Voraussetzungen für den Beruf Coach und mit der Haltung, die es dafür zu entwickeln gilt. Die Inhalte sind auf das Informationsbedürfnis von Coaching-Laien zugeschnitten. Es soll ihnen helfen, den Coaching-Markt zu verstehen und den Zugang dazu erleichtern.

Personen, die Coach werden wollen, informieren sich dazu meist im Internet, sind jedoch angesichts der Informationsschwemme schnell frustriert. Sie suchen nach vertrauenswürdigen Quellen, die ihnen fundierte Informationen liefern. Sie brauchen Antworten auf Fragen wie: Was ist Coaching und was nicht? Wie werde ich ein guter Coach? Lohnt es sich, Coach zu werden? Was ist bei der Coaching-Ausbildung zu beachten? Welche Faktoren entscheiden über den Erfolg als Coach? Wie finde ich Zugang zur Coaching-Gemeinschaft und wie kann ich mich dort vernetzen?

Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs beantwortet wichtigste Fragen

Management Coach Dr. Brigitte Wolter hat diese Fragen in ihrem Ratgeber „Ich will Coach werdenVon der Idee zum Traumberuf beantwortet. „Mein Handbuch im Mini-Format gibt kompakte und fundierte Informationen zu einem der attraktivsten Beratungsformate unserer Zeit“, beschreibt Wolter ihr Buch.

Dabei habe sie nicht mit mahnenden Worten zu den Risiken einer Selbständigkeit als Coach gespart. Auf 116 Seiten erfahren die Leser/innen, worauf es beim Coach-Sein ankommt, welche Coaching-Ansätze es gibt und nach welchen Kriterien die Auswahl für eine Coaching-Ausbildung zu treffen ist. Weiterhin enthält das Buch Tipps, wie man die Grundlage für eine erfolgreiche Coaching-Praxis legt. Hinweise zur Mitgliedschaft in Coaching-Verbänden, eine Checkliste zur Coaching-Ausbildung sowie Literaturempfehlungen runden den Ratgeber ab.

Coaching als Schlüsselkompetenz

„Bei allen Tätigkeiten, die mit Menschenführung, Weiterbildung, Persönlichkeitsentwicklung, Personalberatung, Lebenshilfe, Therapie und Prävention zu tun haben, wächst die Bedeutung von Coaching“, begründet Wolter das steigende Interesse, professionell coachen zu lernen. Coaching-Kompetenz würde daher zur Schlüsselkompetenz für beratende Berufe, Personalentwickler/innen und Führungskräfte. Wer professionell coachen könne, hebe sich von Pseudo-Coaches ab und wäre klar im Vorteil.

Die Autorin verfügt über langjährige Erfahrung als selbständiger Business Coach für Führungskräfte, Manager/innen und Unternehmer/innen sowie als Lehr-Coach. Sie kennt die Fragen von Coaching-Anfänger/innen aus Aufnahmeinterviews zur Coaching-Ausbildung und aus eigener Marktforschung.

Buch-Link zu Amazon

Weitere Informationen unter www.shop.budrich-academic.de
und http://brandinvest.com/buch-ich-will-coach-werden/

Dr. Brigitte Wolter, Dipl.-Ing. agr., ist Management Coach und führt als selbständige Beraterin das 2003 von ihr gegründete Institut brandinvest® Corporate Coaching. Sie coacht/supervidiert Führungskräfte zur optimalen Wahrnehmung ihrer Führungsrolle und Managementaufgaben, speziell in Phasen des Umbruchs und der Neuorientierung. Sie ist als Senior Coach und Coaching-Weiterbildungsanbieterin im Deutschen Bundesverband Coaching e. V., DBVC, akkreditiert.

Pressekontakt:

brandinvest Corporate Coaching
Frau Dr. Brigitte Wolter
Neugasse 36
65329 Hohenstein

fon ..: 06120 979772
email : info@brandinvest.com

Siehe auch Pressemeldung bei openPR: Buch-Neuerscheinung: „Ich will Coach werden“

 

 

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
Buch: Ich will Coach werden

Buch: Ich will Coach werden

Buch: Ich will Coach werden

Für Sie geschrieben: Buch: Ich will Coach werden

Bei Gesprächen mit Personen, die Coach werden wollen, ist mir aufgefallen, dass diese nur sehr vage Vorstellungen davon haben, was sich hinter dem Berufsbild „Coach“ verbirgt. Auf grundsätzliche Fragen wie Was ist ein Coach?, Wie wird man Coach?, Was macht ein Coach? haben sie noch keine befriedigende Antwort gefunden.

Fragen, Nachfrage, Zweifel, Psychologie

Foto: Pixabay

Im Coaching-Markt kennen sie sich ebenfalls nur wenig aus. Und so kommt es, dass sie sich trotz der Fülle an Informationen aus dem Internet zum Thema Coaching eher schlecht als recht beraten fühlen.

Deshalb kam mir die Idee zu meinem Buch: Ich will Coach werden – Von der Idee zum Traumberuf. Wie Sie sich qualifizieren und die Grundlage für eine erfolgreiche Coaching-Praxis legen.

Ratgeber für den Coaching-Nachwuchs

Herausgekommen ist ein auf 116 Seiten komprimierter Leitfaden für alle, die sich einen ersten und schnellen Überblick über die „Profession Coach“ verschaffen möchten. Ich habe darin alle wesentlichen Informationen vorsortiert und zusammengetragen, die ein angehender Coach meiner Meinung nach am dringendsten braucht.

Buch schreiben, studieren

Foto Pixabay

Das spart viel Zeit, Nerven und Arbeit beim Recherchieren, Selektieren und Auswerten. Zudem habe ich meine eigenen Erfahrungen aus nunmehr 14-jähriger Coaching-Praxis mit einfließen lassen. Vor allem habe ich mich bemüht, das komplexe Thema lesefreundlich und unterhaltsam zugleich darzubieten. So soll das Buch: Ich will Coach werden eine erste Orientierung und Wegweiser im Coaching-Dschungel sein.

Coaching-Kompetenz bringt weiter

Warum kommen immer mehr Menschen auf die Idee, Coach zu werden? Ein Grund mag darin liegen, dass bei allen Tätigkeiten, die mit Menschenführung, Weiterbildung, Persönlichkeitsentwicklung, Personalberatung, Lebenshilfe, Therapie und Prävention zu tun haben, die Bedeutung von Coaching wächst.

Beratung Coaching

Foto: Pixabay

Professionelle Coaches kann es gar nicht genug geben.

Professionell coachen können ist eine wertvolle Ergänzung im Methodenkoffer aller lehrend, führend, beratend und therapierend tätigen Menschen. Wer sich als Coach selbständig macht, muss sich freilich auf dem wettbewerbsintensiven Coaching-Markt wacker schlagen. Deshalb habe ich mit mahnenden Worten zu diesem Thema nicht gespart.

Wie werde ich ein professioneller Coach?

Was macht einen guten Coach aus? Es lag mir sehr am Herzen, angehenden Coaches klarzumachen, dass Coach-Sein eine sehr anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe ist. Um sie ausüben zu können, sind bestimmte Anforderungen zu erfüllen. Wer es ernst damit meint, nimmt sich daher hinreichend Zeit, um coachen zu lernen. Mein Ratgeber: Ich will Coach werden ist deshalb auch ein leidenschaftlicher Appell, den professionellen Weg als Coach zu wählen.

Exzellenz oder Durchschnitt

Foto: Pixabay

Wie das gehen kann, habe ich grundlegend beantwortet. Eine Checkliste zur Coaching-Ausbildung sowie Hinweise zu weiterführender Literatur runden mein Buch ab.

Ab Mitte Februar 2017 erhältlich

Das Buch: Ich will Coach werden – Von der Idee zum Traumberuf ist im Verlag budrich Inspirited erschienen. 

Bibliografische Angaben:

Wolter, Brigitte (2017): Ich will Coach werden – Von der Idee zum Traumberuf. Wie Sie sich qualifizieren und die Grundlage für eine erfolgreiche Coaching-Praxis legen. Opladen. Berlin. Toronto: budrich Inspirited.
12,90 €. ISBN: 978-3-8474-2032-3

Link zu Amazon

 

 

 

 

 

 

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
Buch: Ich liebe meinen Job

Ich liebe meinen Job! Dachte ich jedenfalls…

Buch „Ich liebe meinen Job! Dachte ich jedenfalls…“

Ich liebe meinen Job! – Rezension zum Buch von Alexandra Götze

Meine Coach-Kollegin Alexandra Götze hat ein Buch über den Alltag einer Personalmanagerin veröffentlicht:

Götze, Alexandra, (2016). Ich liebe meinen Job!  BOD

Tagebuch einer desillusionierten Personalmanagerin…

Die Personalmanagerin Bea hält einen Tag in ihrem Berufsleben per Tagebuch fest und gewährt so der Leserschaft tiefe Einblicke in ihre Gedankenwelt. Dabei nimmt sie kein Blatt vor dem Mund; dialogstark und hintergründig schildert Bea ihre Erfahrungen als karrierebewusste „Multitasking Mum“, wobei sie den ganz normalen Wahnsinn des modernen Berufsalltages in einem internationalen Konzern auf ihre unnachahmliche Weise beschreibt bzw. messerscharf skizziert.

Satire mit subtiler Botschaft…

ich liebe meinen jobDas Tagebuch der Beatrice Engel könnte als Satire durchgehen – witzig, scharfsinnig und herrlich verbiestert kommen die Dialoge daher; teils amüsiert man sich, teils ist man nachdenklich gestimmt. Denn das Tagebuch einhält eine Botschaft an chronisch unzufriedene und frustrierte Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen. Aber die gilt es selbst herausfinden….

Man darf gespannt sein, wie es mit Bea weitergeht. 🙂

Siehe auch „Bookpage“  http://www.ichliebemeinenjob.com/

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
wortwolke erstgespräch coaching

Erstgespräch – 10 Schritte zum Coaching-Mandat

Erstgespräch

Kein Coaching-Mandat ohne Erstgespräch.

Am Anfang eines Coachings steht das sog. Erstgespräch. Es dient Coach und Coachee (Klientin, Klient) dazu, eine Entscheidungsgrundlage für die künftige Zusammenarbeit zu finden. Das bedeutet vor allem, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die „Chemie“ stimmt und ob eine vertrauensvolle Coaching-Beziehung aufgebaut werden kann.

Folgende grundsätzliche Fragen stehen dabei im Raum
für den Coach…:

  • Welchen Bedarf an Coaching, Training, Beratung erkenne ich?
  • Bin ich der richtige Coach, um den Coachee wirksam zu unterstützen?
  • Will ich mich auf diesen Coachee einlassen?
  • Welche Erwartungen hat der Coachee an das Coaching?
  • Kann und will ich diese Erwartungen erfüllen?
  • Kommt der Coachee freiwillig oder wurde er „geschickt“?

…für den Coachee:

  • Ist mir der Coach sympathisch?
  • Begegnet mir der Coach auf Augenhöhe?
  • Hat der Coach die Kompetenz, mich in meinem speziellen Fall zu unterstützen?
  • Wie hat sich mir der Coach präsentiert und welche Schlüsse ziehe ich daraus?
  • Bin ich bei diesem Coach „in guten Händen“?
  • Hat der Coach mich richtig „abgeholt“?
  • Versteht der Coach meine Branche, mein Aufgabenfeld?
  • Was muss ich an Zeit und Geld in das Coaching investieren?
  • Wie hoch ist meine Bereitschaft, neue Sichtweisen zuzulassen und Veränderungen herbeizuführen?

Die Struktur des Coaching-Erstgesprächs.

Damit das Erstgespräch eine wirkliche Entscheidungshilfe darstellt, ist es wichtig, dass es strukturiert abläuft. Hier ist der Coach als Moderator gefordert, alle Punkte anzusprechen, die für eine Zusammenarbeit relevant sind. Der typische Ablauf sieht in der Regel so aus:

  1. Begrüßung und „Warming up“.
  2. Gegenseitige Vorstellung.
  3. Coach erklärt Ablauf des Gesprächs und weist auf Coaching als besonderes Beratungsformat hin und klärt über seinen Coaching-Ansatz auf.
  4. Coach erläutert Risiken und Nebenwirkungen von Coaching.
  5. Coachee trägt sein Anliegen vor und äußert seine Wünsche und Erwartungen.
  6. Coach hinterfragt Ziele des Coachee, um unrealistische Erwartungen abzubauen.  Er fragt auch nach dem Überweisungskontext, d. h., wer außer dem Coachee einen Einfluss auf den Coaching-Prozess haben könnte bzw. Erwartungen daran knüpft (besonders wichtig bei Auftrags-Coaching).
  7. Er erläutert den methodischen Rahmen und gibt erste Einschätzung hinsichtlich Inhalte und Dauer des Coachings.
  8. Er beantwortet alle noch offenen Fragen des Coachee.
  9. Coach und Coachee klären die vertraglichen Voraussetzungen für das Coaching wie Honorar, Zahlungsmodus, Dauer und Turnus der Sitzungen.
  10. Vereinbarung der weiteren Vorgehensweise und Verabschiedung.

Für den Coachee ist es sehr wichtig zu erfahren, wo die Grenzen und eventuell auch „Risiken“ von Coaching liegen. Ein seriöser Coach wird daher auf diese Punkte explizit im Erstgespräch hinweisen.

Zeit lassen

Zu den Spielregeln von Coaching zählt unabdingbar die Vereinbarung beider Partner zur Verschwiegenheit bez. der Inhalte des Coachings. Bei sog. Auftrags-Coachings muss der Coachee sicher sein, dass der Coach Inhalte des Coachings nicht an den Auftraggeber (z.B. Geschäftsführer/in) weitergibt.

Ebenfalls unabdingbar ist die Erklärung des Coachs zu seiner ideologischen Unabhängigkeit.

Das Erstgespräch dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten. Manche Coaches bieten es unverbindlich/kostenlos an, andere stellen es pauschal in Rechnung, wenn kein Beratungsauftrag erfolgt; kommt es hingegen zu einem Coaching-Mandat, entfällt das Honorar bzw. es wird auf das Coaching-Honorar angerechnet.

Nach dem Erstgespräch fasst der Coach alle relevanten Punkte zusammen und vergewissert sich ein letztes Mal, ob er alles richtig erfasst und den Coachee lückenlos aufgeklärt hat.

Der Coachee entscheidet i. d. R. nicht sofort, ob er in das Coaching einsteigen möchte, sondern nimmt sich dafür die Zeit, die er braucht.

Fazit:

Das Erstgespräch ist die Grundlage für professionelles Coaching. Die Technik des Erstgesprächs erlernt man in seriösen Coaching-Ausbildungen. Ohne Erstgespräch sind Enttäuschungen und Frustration auf beiden Seiten vorprogrammiert. Deshalb: So viel Zeit muss sein.

Sind Sie an einem unverbindlichen Coaching-Erstgespräch interessiert? Dann zögern Sie nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen. Ich freue mich auf Sie.

 

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page
Wortwolke Coaching-Ziele

Coaching-Ziele erfolgreicher Menschen

Coaching-Ziele

Eine der wohl wichtigsten Eigenschaften von Menschen, die immer wieder große Herausforderungen meistern, ist Zielorientierung. Das heißt, sie setzen sich selbst hohe Ziele, die sie hartnäckig und diszipliniert verfolgen. Zudem ist es für sie selbstverständlich, den Austausch mit Experten zu pflegen, Feedback einzuholen und ständig dazuzulernen. Coaching sehen sie in erster Linie als Quelle der Inspiration und Ideenfindung. An die Qualität des Coachings und die Expertise des Coachs stellen sie deshalb hohe Ansprüche. Sie kommen hochmotiviert ins Coaching und betrachten es als Chance, schnell und effektiv weiterzukommen. Wichtige Gründe für ein Coaching sind für sie Feedback, Sichtwechsel, Selbstreflexion, Zielfindung und Überwinden von Hindernissen. Im Detail sind das:

1. Coaching-Ziele: Feedback und Wirkung

Bekanntlich wird die Luft immer dünner, je weiter man oben ist. Außerdem lichten sich die Reihen derer, die es wagen (und die es vermögen), ehrliches und konstruktives Feedback zu geben. Da ist es gut zu wissen, wenn extern eine Person des Vertrauens zur Verfügung steht, um persönliche und geschäftliche Vorgänge zu erörtern und zu hinterfragen. Zudem tut es gut, sich im Spiegel eines anderen zu reflektieren und ein offenes, konstruktives Feedback zu bekommen.

Ein professionelles Feedback bezieht sich immer auf zukünftiges Verhalten. Es geht darum, hinderliches Verhalten abzustellen und förderliches zu aktiveren und zu bekräftigen. Dazu teilt der Coach seine Wahrnehmung mit, ohne zu werten und zu kritisieren. Er weist auch darauf hin, dass sein Feedback subjektiv ist und der Coachee (Klientin/Klient) frei ist, es anzunehmen oder nicht bzw. davon mitzunehmen, was er /sie für hilfreich hält.

Coaching-ZieleErfolgreiche Menschen wissen, dass sie ihre blinden Flecken nur durch die Augen anderer erkennen können. Feedback und Wirkung sind für sie daher wichtige Coaching-Ziele. Ihnen ist klar: Wenn sie sich auf regelmäßiges Feedback einlassen, verringern sie die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdbild. Als positive Nebeneffekte stellen sich ein: Innere Harmonie, mehr Gelassenheit und dementsprechend eine stärkere Ausstrahlung.

2. Coaching-Ziele: Sichtweisen und Standpunkte

Raus aus alten Denkschablonen und frischen Wind ins Leben bringen: Genau das ist es, was sich Klientinnen und Klienten von einem Coaching erwarten. Wenn ein Coachee spontan die Erkenntnis äußert: „So habe ich das noch nicht gesehen“, freut sich daher der Coach. Denn mit dem Perspektivenwechsel steigt die Chance, dass der Coachee nun auch neue Handlungsmöglichkeiten entdeckt. Und das wiederum führt zu anderen Erlebnissen und Ergebnissen in seinem Leben.

Sichtwechsel bewirkt ein Coach, in dem er den Coachee z. B. zu einer systemischen Betrachtung der Situation auf dem Systembrett einlädt, zirkuläre Fragen stellt und Wechselwirkungen transparent macht. Dadurch löst er erstarrte Sichtweisen und fördert die Fähigkeit, zu sich selbst auf Abstand gehen zu können. Dann ist es auch möglich, sich selbst und andere in einem neuen Situationszusammenhang zu sehen.

Fast immer führt dieser Prozess dazu, dass bewertendes und verurteilendes Verhalten verflüssigt wird und Bewegung ins Spiel kommt. Sie mündet in der Erkenntnis, dass eine Veränderung des eigenen Standpunktes auch das Verhalten von anderen verändert und das ganze Umfeld beeinflusst.  Aufstellung mit dem Systembrett

Zu einem neuen Standpunkt gehört eine aktivierte Werthaltung. Ein gewissenhafter Coach wird daher auch auf die mit dem Sichtwechsel aufleuchtenden Werte eingehen und den Coachee einladen, darüber zu reflektieren.

Und schließlich wird er noch die damit verbundenen Emotionen ansprechen, so dass der Coachee die neue Sicht auf sich selbst und die Umwelt ganzheitlich verorten kann. Dies führt zu soliden inneren Kernwerten, die wiederum eine Voraussetzung für ein unbeirrbares Selbstvertrauen sind.

3. Coaching-Ziele: Anders wahrnehmen und wahrgenommen werden

„Was möchten Sie, dass man von Ihnen denkt?“ „Welcher Eindruck soll bleiben?“ „Wie fühlen sich Menschen, nachdem sie Ihnen begegnet sind?“

Auf diese Fragen gilt es Antworten zu finden, wenn es um das Thema Auftreten, Wirkung und Image geht. Abgesehen vom äußerlichen Erscheinungsbild, das einen entsprechenden visuellen Eindruck hinterlässt, geht es im Coaching vor allem um das innere Bild, um Einstellungen und um die Art und Weise der Wahrnehmung. Die Geschichten, die man über sich und andere erzählt, lassen Rückschlüsse darauf zu, durch welche Brille man die Welt und letztlich auch sich selber sieht. Ein optimistisch eingestellter Mensch sieht überall Chancen und Möglichkeiten, ein pessimistischer Mensch hingegen Chaos und Misserfolge.

Die innere Einstellung spiegelt sich im Äußeren. Wer anders wahrgenommen werden will, überprüft daher seine Einstellung zu sich selbst, zu anderen Menschen und zum Leben selbst. Hier ist der Coach gefordert, nachhaltige Impulse zur Einstellungsmodulation zu geben. Eine Aufgabe für den Coachee könnte z. B. darin bestehen, die eigene Geschichte neu zu schreiben und künftig andere Geschichten über sich selbst zu erzählen. Fortgeschrittene ändern zusätzlich ihre Geschichten über andere, indem sie sich darin üben, diese in einem neuen Licht zu sehen.

Füllfederhalter auf Blatt Papier

Foto unsplash. com by Álvaro Serrano

Coaching führt weiter 

Eine wirklich spannende Erfahrung für alle Beteiligten. Man hat immer die Wahl, durch welche Brille man auf sich und andere sehen möchte. Und so hat man auch Einfluss auf die Resonanz, die man erzeugen will. Erfolgreiche wissen darum und überlassen ihre Wirkung nicht dem Zufall. Sie haben konkrete Coaching-Ziele.

Für sie ist es außerordentlich wichtig, immer wieder in Ruhe und in einem geschützen Rahmen darüber nachzudenken, was sie alles erlebt haben. Das ermöglicht es ihnen, ihre Erfahrungen in ihr Verhalten zu integrieren und in ihr künftiges Handeln einfließen zu lassen.

Hat Ihnen mein Artikel zumThema Coaching-Ziele gefallen? Dann freue ich mich, wenn Sie ihn in Ihren sozialen Netzwerken weiterempfehlen. 🙂 

Und: Welche Coaching-Ziele würden Sie gerne erreichen? Ich freue mich auf Ihren Kommentar. 🙂

 

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInShare on TumblrPin on PinterestEmail this to someonePrint this page