Alle Artikel in: Coaching & Consulting

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Erstgespräch – 10 Schritte zum Coaching-Mandat

Erstgespräch Kein Coaching-Mandat ohne Erstgespräch. Am Anfang eines Coachings steht das sog. Erstgespräch. Es dient Coach und Coachee (Klientin, Klient) dazu, eine Entscheidungsgrundlage für die künftige Zusammenarbeit zu finden. Das bedeutet vor allem, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die „Chemie“ stimmt und ob eine vertrauensvolle Coaching-Beziehung aufgebaut werden kann. Folgende grundsätzliche Fragen stehen dabei im Raum für den Coach…: Welchen Bedarf an Coaching, Training, Beratung erkenne ich? Bin ich der richtige Coach, um den Coachee wirksam zu unterstützen? Will ich mich auf diesen Coachee einlassen? Welche Erwartungen hat der Coachee an das Coaching? Kann und will ich diese Erwartungen erfüllen? Kommt der Coachee freiwillig oder wurde er „geschickt“? …für den Coachee: Ist mir der Coach sympathisch? Begegnet mir der Coach auf Augenhöhe? Hat der Coach die Kompetenz, mich in meinem speziellen Fall zu unterstützen? Wie hat sich mir der Coach präsentiert und welche Schlüsse ziehe ich daraus? Bin ich bei diesem Coach „in guten Händen“? Hat der Coach mich richtig „abgeholt“? Versteht der Coach meine Branche, mein Aufgabenfeld? Was muss ich an Zeit und… weiterlesen

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COACHEN LERNEN, aber noch nicht wissen wie?

Coachen lernen: Die Qual der Wahl. Wenn Sie im Internet die Suchworte Coachen lernen oder Coaching-Ausbildung in die Suchmaschinen eingeben, treffen Sie auf Millionen von Ergebnissen und unzählige Angebote zu Coaching-Ausbildungen. Wer soll da noch den Durchblick behalten? So surfen viele Coaching-Interessierte monatelang durchs Internet bis sie einige Ausbildungen in die engere Wahl gezogen haben. Dennoch bleibt das mulmige Gefühl, die Katze im Sack zu kaufen. Coachen lernen: Entscheidungshilfen. Da es keine einheitliche Ausbildungsordnung für die Ausbildung von Coaches gibt, kann die Suche nach einer geeigneten Coaching-Ausbildung schnell in einer Sackgasse enden. Doch wer sich vorher gut informiert und seine Suchkriterien verfeinert, findet ohne Umwege zu der für ihn passenden Ausbildung. Als Kompass dient eine Checkliste mit Ihren persönlichen Auswahlkriterien. 1. Coachen lernen – Warum? Vermutlich wird Ihnen ein/e Coaching-Ausbilder/in beim ersten Kontakt die Frage stellen: „Was motiviert Sie, Coach zu werden?“ Angehenden Coaches, denen ich diese Frage stelle, antworten oft in die Richtung, dass sie sich persönlich weiterentwickeln, ihre Führungskompetenz und ihre Karrierechancen erhöhen und sich eventuell zu einem späteren Zeitpunkt selbständig machen möchten…. weiterlesen

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5 Coaching-Irrtümer

Coaching-Irrtümer Fünf Coaching-Irrtümer und wie Sie damit aufräumen. Kaum ein Begriff aus der Beratung bietet so viel Stoff für Missverständnisse wie Coaching. Die einen sehen darin eine hochentwickelte Fähigkeit, Menschen bei persönlichen und beruflichen Problemen zu unterstützen, die anderen einen Sammelbegriff für jede x-beliebe Art von Beratung, Training, Schulung, Gespräch oder Dienstleistung wie z. B. Steuercoaching, Eventcoaching, Immobiliencoaching, Salescoaching etc. Coaching-Irrtümer sind vorprogrammiert. Wer sich näher mit dem Thema Coaching befasst, wird feststellen, dass zwischen professionellem Coaching und Pseudo-Coaching ein himmelweiter Unterschied besteht. Seit etwa 15 Jahren hat sich international und national ein Professionsverständnis von Coaching herausgebildet, das ganz klar Coaching zu anderen Beratungsformen und Dienstleistungen abgrenzt.  Wo Schatten ist, ist Licht. Die Konfusion rund um das Thema Coaching hat sehr schnell dazu geführt, dass sich professionelle Coaches in Verbänden organisiert und Professionsstandards für Coaching und Coachingausbildungen festlegt haben. Als einer der ersten Coachingverbände in Deutschland ist der 2004 gegründete „Deutscher Bundesverband Coaching e.V. (DBVC)“ ein gutes Beispiel dafür. Dank der Arbeit dieses Verbandes und andere Coaching-Verbände wissen wir heute, was unter professionellem Coaching zu… weiterlesen

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Bild zu Artikel Coaching-Effekt

Der Coaching-Effekt: Wirkt positiv und hält lange vor.

Der Coaching-Effekt wirkt langfristig Coaching ist eine effektive und nachhaltig wirkende Maßnahme zur Persönlichkeitsentwicklung. Davon sind immer mehr Unternehmen überzeugt und eröffnen ihren Leistungsträgern zur Optimierung ihrer beruflichen Situation ein Coaching. Doch auch Privatpersonen suchen immer öfter einen Coach auf, um eine individuelle Unterstützung zu erfahren. Die Gründe dafür liegen unter anderem in der langfristigen Wirkung von Coaching und dass es immer mehr Klienten/Klientinnen gibt, die auch nach Jahren berichten, dass das Coaching nachhaltig auf sie gewirkt und der Coaching-Effekt sich positiv auf ihr gesamtes Leben ausgewirkt hat. Individuelle Unterstützung ist oft effektiver Der Trend in der Weiterbildung geht zu ein- bis 2tägigen Seminaren und Micro-Trainings. Mögen diese Formate ausreichen, um bestimmte Fertigkeiten zu trainieren, für eine nachhaltige Entwicklung der Persönlichkeit reichen sie nicht aus. Coaching-basierte Seminare mit phasenweisen Einzel-Coachings gehen über Training hinaus und wirken intensiver. Das geschieht jedoch in der Gruppe und ist nicht für jede Teilnehmerin / jeden Teilnehmer der geeignete Rahmen. Um Leistungsträger/innen individuell zu unterstützen, mit den komplexen Anforderungen im Beruf besser fertig zu werden und um ihnen den Rücken… weiterlesen

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Hotspot Coachpool – dabei sein ist (nicht immer) alles

Coaching ist gefragt Der wachsende Coachingbedarf in der Arbeitswelt spiegelt sich in der Zunahme von Coachpools in Unternehmen wieder. Lange müssen Unternehmen nicht suchen, um Coaches dafür zu rekrutieren: Coachinganbieter bewerben sich direkt bei ihnen oder kommen auf Empfehlung von Mitarbeitern in den Auswahlprozess. Die Aufnahmeverfahren verlaufen zunehmend standardisiert; die Zeiten, in denen ein Coach ohne Akkreditierung ein Coachingmandat erhält, gehören bald der Vergangenheit an. Gütekriterien für die Coachauswahl Das hat Gründe. Unternehmen wollen sicherstellen, dass Coaches die Anforderungen für professionelles Business Coaching erfüllen. Da der Beruf »Coach« ungeschützt ist bzw. keine Berufsordnung existiert, die Standards zur Ausbildung und Qualitätssicherung für den „Beruf Coach« definiert, kann jeder sich Coach nennen, ob qualifiziert oder nicht. So stehen alle Coachsuchenden vor der Herausforderung, die Spreu vom Weizen zu trennen. Unternehmen richten sich dabei nach Gütekriterien wie: Alter (Reife), Lebenserfahrung Führungserfahrung Managementerfahrung Professionelle Coachingausbildung Coaching-Konzept Ideologische Unabhängigkeit Mitgliedschaft in Coachingverbänden Persönlichkeit: Werte und Selbstverständnis Sympathisches Auftreten Methodenkompetenz Psychologische Kompetenz Betriebswirtschaftliches Wissen Referenzen Gut fürs Image!? Die Auswahlverfahren für Coachpools muten oft wie Assessment-Center an; je nach Umfang dauern… weiterlesen

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Was beim Coaching nicht gut ankommt

3 Coachingfehler: Was beim Coaching nicht gut ankommt

Coachingfehler: Die Diplom-Psychologin Franziska Luschas berichtet in ihrem Blog über die über die 3 häufigsten Fehler in der Heilpraktiker–Praxis.  Diese lassen sich 1 zu 1 auf die Coaching-Praxis übertragen. 1. Coachingfehler: Erwartung des Klienten wird ignoriert Der Klient kommt in der Erwartung, dass er Unterstützung erfährt und möchte nicht mit Theorien über Coaching-Modelle und Coaching-Tools zugetextet werden. Sehr oft jedoch schlägt hier die Erwartungsfalle zu. Der Coach denkt, der Klient erwarte vom ihm eine umfassende Erklärung der eingesetzten Coaching-Methoden, möglichst beeindruckend untermalt mit schicken Fremdwörtern, damit er Klient auch so richtig beeindruckt ist. Sicher braucht der Klient Informationen zum Coachingprozess generell und zu formalen/methodischen Aspekten. In erster Linie will er aber gut abgeholt werden. Das heißt für den Coach, vor allem gut und empathisch zuhören, sich selbst zurücknehmen, das Anliegen des Klienten in den Vordergrund stellen. Das gilt insbesondere für den Erstkontakt bzw. das sog. Erstgespräch, wenn Coach und Klient die Weichen für die weitere Zusammenarbeit stellen. 2. Coachingfeherl: Viel hilft viel – Tool-Hopping Im Coaching-Prozess ist es wie in der Therapie nicht förderlich von… weiterlesen

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