Alle Artikel in: Für Sie gelesen

Gibt es die perfekte Führungskraft?

Eine Antwort darauf hat Joseph Folkman, der nach mehr als 50.000 Auswertungen von Führungskräftebeurteilungen zu dem Schluss kommt, dass es die perfekte Führungskraft nicht gibt. Aber was zeichnet die Chefs mit den besten Beurteilungen aus? Soviel vorweg: Persönlichkeit, Integrität, fachliche und soziale Kompetenz  und die Fähigkeit, mit Veränderungen souverän umgehen zu können, stehen im Ranking ganz oben. Link: Interview und Beitrag auf managerSeminare.de   Das könnte Sie auch interessieren: Das Coaching-Kompakt -Seminar („Führungskraft als Coach“) von brandinvest – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

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Coaching Trends 2013

Alle Jahre wieder stellt sich für Coaches, Berater/innen und Trainer/innen die Frage: Welche Trends zeichnen sich im Markt ab? Zu diesem spannenden Thema ist auf der Homepage stuttgart.businesson.de   am 3. Januar 2013 ein interessanter Artikel von Bernhardt Kuntz erschienen. Ausgehend von den beobachteten Veränderungen in Unternehmen beleuchtet der Artikel die Konsequenzen, die sich daraus für Beratung, Training und Coaching ergeben. Als Megatrend werden die immer flacher werdenden Hierarchien in Unternehmen identifiziert und das Arbeiten in Netzwerken. Folglich ändern sich die Profile der Mitarbeiter/innen von Stelleninhabern mit klassischer Stellenbeschreibung zu vielseitig einsetzbaren Teamplayern mit hoher Veränderungs- und Sozialkompetenz. Mitarbeiter/innen sind immer mehr gefordert, diese Kompetenzen zu reflektieren und selbst zu erkennen, wo sie Entwicklungsbedarf haben. Folglich wird der Weiterbildungsbedarf immer individueller und muss auch individuell befriedigt werden. Für  Coaches, Berater/innen und Trainer/innen  bedeutet das, dass sie anlassbezogen Lösungen für individuell zugeschnittene Entwicklungsmaßnahmen anbieten müssen. Dies setzt u. a. voraus, als Dienstleister entsprechende Branchen- und Felderfahrung mitzubringen, um effektiv und effizient zur Lösung der Unternehmensziele bzw. Personalentwicklungsziele beitragen zu können. Ein weiterer Trend, der sich aus… weiterlesen

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Logotherapeutische Impulse zur Selbsthilfe

Kleines 1 x 1 der Seelenheilkunde –  Impulse zur Selbsthilfe – Ein kleines Buch mit 176 Seiten, das es in sich hat: Die Autorin Elisabeth Lukas beschreibt anhand brennender Problemstellungen unserer Zeit wie die Logotherapie helfen kann, das seelische Gleichgewicht  wiederzufinden. Konkret werden folgende Themen beleuchtet: Geringes Urvertrauen übergroße Angst Zwang und Sucht Familienzerwürfnis unerfülltes Leben fliehende Zeit. Wer sich für das Gedankengut von Viktor E. Frankl, dem Begründer der Logotherapie (Sinntherapie),  interessiert und gleichzeitig wertvolle Impulse bekommen möchte, über sich selbst und seine Probleme hinauszuwachsen und an Krisen zu reifen, dem  sei dieses lesenswerte Buch empfohlen. Wie es überhaupt zu empfehlen ist, sich durch die Lektüre der zahlreichen Bücher von Elisabeth Lukas auf denkbar beste Weise inspirieren zu lassen. Vielleicht  erwischen Sie noch eines Restexemplare:  Kleines 1 x 1 der Seelenheilkunde Impulse zur Selbsthilfe   – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

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Alltagspsychologie

Dr. Volker Kitz und Dr. Manuel Tusch  verstehen es, Erkenntnisse aus der Alltagspsychologie in nützliche Tipps zu verpacken und auf überaus unterhaltsame Weise zugänglich zu machen. Wer dann noch tiefer graben möchte, findet nach jedem Paragrafen Hinweise auf weiterführende Literatur. Aus den zahlreichen Tipps nachfolgend einige Geschmacksproben: Wollen Sie z. B. wissen, was es mit der selbsterfüllenden Prophezeiung bzw. dem Phänomen der kognitiven Dissonanz auf sich hat und wie Sie den Halo-Effekt für sich nutzen können, werden Sie es in diesem Buch erfahren. Außerdem lernen Sie, wie Sie Ihrem Unterbewusstsein Veränderungen und die dadurch gefühlte Unsicherheit schmackhaft machen (die laut Autoren unser Unterbewusstsein nicht ausstehen kann). Spannend auch die Auseinandersetzung mit der Kontrollillusion und den glücklich machenden Selbstwirksamkeitserfahrungen. Oder wie Sie Ihr Selbstbewusstsein mit dem Verfügbarkeitsfehler stärken. Der Text kommt locker und gut erzählt daher und ist z. T.  mit lustigen Karikaturen angereichert. Kurzum: Ein Buch, das gute Laune macht und hilft, sich selbst, andere und die Welt ein bisschen besser zu verstehen. Empfehlenswert! Link zum Buch: Psycho? Logisch! Nützliche Erkenntnisse der Alltagspsychologie – Vielen… weiterlesen

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Vertraulichkeit ist Trumpf

Ein Befragung der Trigon Entwicklungsberatung, Graz bei 300 Coachs, Coachees und Personalentwicklern zeichnet folgendes Bild eines idealen Coachs: Er bzw. Sie hat Lebens- und Berufserfahrung, kann sich schnell auf neue Situationen einstellen, ist ergebnis- und zielorientiert und wahrt Vertraulichkeit. Im Hinblick auf die Persönlichkeit trumpfen Coaches, die empathisch und beziehungsorientiert auf den Coachee zugehen und ihm Raum für die eigene Lösungsfindung geben. Als weniger wichtig werden hingegen die Feld- und Fachkenntnis des Coachs gewertet. Coachees schätzen es zudem nicht, wenn ihnen von Dritten (Personalabteilung) ein Coach zugeteilt wird. Ebenso schlecht schneiden E-Mail und Online-Coaching bei der Befragung ab: das persönliche Gespräch hat Vorrang. Beim Coaching legen Coachees auf eine ganzheitliche Betrachtung ihrer Situation – unter Einbeziehung sachlicher und persönlicher Aspekte- großen Wert. Die Dauer der Sitzungen liegt bei etwa vier bis fünf Gesprächseinheiten, wobei Einzelcoaching als Coaching-Form gegenüber Team- und Gruppencoaching klar bevorzugt wird. Interessant auch, dass immer mehr Selbstzahler sich coachen lassen. Quelle: Weitere Details der Auswertung sind nachzulesen bei managerseminare – Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!

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photo-1421809313281-48f03fa45e9f.jpg  By Luke Pamer

Auf der Suche nach dem Glück nicht unglücklich werden…

Von kurzer Dauer… Im Laufe der Evolution hat der Mensch Glücksgefühle entwickelt, die sich als Belohnung dann einstellen, wenn er etwas für seine Arterhaltung oder Fortpflanzung getan hat. Allerdings haben unsere Vorfahren diese Glücksgefühle nicht unbedingt ausgelebt, sondern haben es vielmehr vorgezogen, weiter auf der Hut zu sein und in ihren dunklen Höhlen zu bleiben, aus Angst im Rausch der Gefühle von einem Säbelzahntiger gefressen zu werden. Mit dieser rund 40000 Jahre alten mentalen Software der pessimistischen Höhlenmenschen sind wir heute noch ausgestattet. Das erklärt, weshalb wir auf positive Erlebnisse nur mit einem kleinen Kick reagieren und sich der Grad der Zufriedenheit einige Zeit danach von dem vorherigen kaum unterscheidet. Doch im Vergleich zu unseren Vorfahren ist unser Leben heute nicht mehr kurz und voller Gefahren sondern – zumindest in unserem Land – lang und voller Annehmlichkeiten, die es gestatten, Wohlgefühle zu genießen. Mit Gefühlen bewusst umgehen lernen… Im Gegensatz zu psychoanalytisch geprägten Modellen vertritt die „positive Psychologie“ daher einen anderen Umgang mit dem Gefühlshaushalt; so führt das häufige Herauslassen von Ärger und Wut nicht… weiterlesen

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