Alle Artikel mit dem Schlagwort: Erfolg

„Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht?“

Mein Artikel „Von der Magie der Ziele“ inspirierte die Unternehmenskommunikation ING-DiBa zu vertiefenden Fragen, die in Form eines Interviews in der Märzausgabe der Mitarbeiterzeitung 2011 von ING-DiBa veröffentlicht sind. Nachfolgend das Interview in der ungekürzten Originalfassung: „Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht? Welche Gruppe ist erfolgreicher und warum?“ Die meisten Menschen haben Wünsche und Fantasien, die sich wie Wolken am Himmel aus dem Nichts formen, eine Zeit lang bestehen, davontreiben und sich auflösen. Befragt, ob sie sich Ziele gesetzt haben, antworten Vertreter der „Zielresistenten“, dass sie sich nicht gerne in ein enges Korsett zwängen und sich ihre Spontaneität nehmen lassen wollen. Die Haltung dieser Menschen ist eher eine abwartende und passive. Dahinter verbirgt sich meist eine Blockade mentaler Natur, die Psychologen gerne als das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit beschreiben. Angesichts der vielen unüberschaubaren Ereignisse und Veränderungen fühlen sich diese Menschen hilflos und ohnmächtig. Sie sind der Überzeugung, dass sie ohnehin nichts tun können, um ihre Lage zu verbessern bzw. positiv zu beeinflussen. Neben der erlernten Hilflosigkeit ist es die in der menschlichen Natur… weiterlesen

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Von der Magie der Ziele

Haben Sie sich für dieses Jahr Ziele gesetzt? Keine anderen Monate sind so „zielelastig“ wie der Dezember und der Januar. Gerade zu Jahresende und -anfang wird viel über Ziele gesprochen und geschrieben. Wie immer man dazu stehen mag, Ziele haben einen großen Vorteil: von ihnen geht eine starke Kraft aus, die uns magisch in eine bestimmte Richtung zieht. Dabei gilt: Je attraktiver ein Ziel ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch erreicht wird. Attraktive, persönliche und berufliche Ziele haben bestimmte Eigenschaften: sie sind stimmig, d. h. sie passen zu den persönlichen und beruflichen Werten, die Erreichbarkeit liegt im Bereich des Möglichen, sie stellen Anforderungen, die bis an die persönlichen Grenzen und etwas hinaus gehen, sie legen persönliche Potenziale frei, sie fördern die berufliche Weiterentwicklung, sie stärken das Selbstbewusstsein und erhöhen das Selbstvertrauen. Ziele erreichen: Etwas anders, mehr oder weniger tun als bisher. Ziele weisen auf ein Gefälle hin: Etwas ist noch nicht so, wie es sein soll. Zwischen Ist- und Soll-Zustand steht eine Veränderung, die letztlich eine Veränderung im Verhalten bedeutet. Um Verhalten… weiterlesen

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Unternehmenskultur – Warum Sinnstiftung zum Erfolgsfaktor wird

Mit Unternehmenskultur wird die gesamte Erscheinungsform eines Unternehmens einschließlich der im Unternehmen gelebten Werte und Normen bezeichnet. Die Unternehmenskulturen von heute sind stark beeinflusst von der Entwicklung einer globalen Wirtschaftkultur; selbst Unternehmen, die nur national agieren, werden vom Kulturwandel erfasst, da wirtschaftliche Veränderungen gleichsam gesellschaftliche nach sich ziehen und das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen beeinflussen. Unternehmen ohne geistige Zentrierung und klare Ausrichtung laufen daher Gefahr, die Orientierung zu verlieren und zum Spielball der Kräfte zu werden Umso wichtiger ist es, Unternehmenskultur nicht als etwas zu betrachten, dass schon irgendwie entsteht und selbstverständlich vorhanden ist (, obwohl ja immer eine Kultur da ist, fragt sich nur welche). Vielmehr ist Unternehmenskultur als eine bewusst zu entwicklelnde, wählbare ethische Grundhaltung zu verstehen, wie ein Unternehmen zu den Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens steht und wie es sein Geschäft betreibt. Eine Unternehmenskultur kann nur mit Rücksicht auf die individuelle Ausprägung der Menschen im Unternehmen zur Blüte gebracht werden, da es deren Einzigartigkeit, Wesen und Charaktere sind, die den Geist eines Unternehmens prägen. Werte und Normen für… weiterlesen

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Mit Coaching durch den Changeprozess

Neues zulassen… Veränderungen sind fast immer mit großen anfänglichen Schwierigkeiten verbunden, insbesondere dann, wenn sie wirklich an die Wurzeln gehen. Vertraute Menschen, Orte, Verhaltensweisen und liebgewordene Gewohnheiten müssen losgelassen, verlassen, Berufe/Jobs aufgegeben oder gewechselt werden. Damit das Unbekannte eine Kontur bekommt und Gestalt annehmen kann, ist Energie erforderlich, die von allen aufgebracht werden muss, die an einer Wandlung beteiligt sind. Es ist aber auch Energie erforderlich, um Veränderungen zurückzuhalten. Der Kampf gegen das Unvermeidliche kann mehr an den Kräften zehren, als dem Ruf des Unbekannten zu folgen. Anhand der nachfolgenden Indikatoren können Sie überprüfen, ob Sie sich gerade in einem „Veränderungsstau“ befinden: Indikatoren für das Zurückhalten bzw. das Verweigern von anstehenden Änderungen sind: Ängstlichkeit Antriebsschwäche Gefühl, festgefahren zu sein Unfähigkeit, Entscheidungen zutreffen Trägheit Wut Niedergeschlagenheit Kraftlosigkeit Selbstzweifel falsche Berufswahl falsche Partnerwahl Gefühl der Fremdbestimmung Unsicherheit übertriebene Kontrolliertheit Changeprozess: Ein Schritt nach dem anderen Verweigerte Entwicklung führt nicht gerade zu einem positiven Lebensgefühl. Andererseits müssen erst einmal Gefühle der Trauer, Wut und Angst bei Verlusten er- und ausgelebt werden, bevor eine Neuorientierung möglich ist. Dann jedoch… weiterlesen

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