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2 Coachingansätze, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich für eine Coachingausbildung entscheiden

Mit der Wahl für ein Coachingausbildungsinstitut entscheidet sich der Coachingschüler in der Regel auch für einen speziellen Coachingansatz. Abgesehen von grundlegenden Kriterien wie Kosten der Ausbildung, Professionalität der Ausbilder und Dauer der Coachingausbildung ist der Coachingansatz das Auswahlkriterium mit der größten Bedeutung für die spätere Tätigkeit als Coach. Grundsätzlich lassen sich zwei Coaching-Ansätze unterscheiden*: Autoritärer Coaching-Ansatz Autonomer Coaching-Ansatz 1. Autoritärer Coaching-Ansatz Beim autoritären Ansatz stellt der Coach (aus seiner Person heraus = daher autoritär) eine Diagnose und bietet dann ein (Be-)Handlungsangebot. Der Coach muss daher über ein fundiertes, diagnostisches Können verfügen. Da er den Lösungsweg maßgeblich beeinflusst, trägt er auch die Verantwortung für das Ergebnis. Zu den Coachingansätzen mit dieser Ausrichtung zählt z. B. die Neurolinguistische Programmierung, NLP. 2. Autonomer Coaching-Ansatz Der autonome Ansatz basiert auf dem konstruktivistischen Verständnis, dass der Mensch aus sich selbst heraus Zusammenhänge in seinen unterschiedlichen Heimatsystemen deuten und konstruieren und deshalb auch selbstständig, d.h. autonom, Veränderungen in die gewünschte Richtung auslösen kann. Klienten werden als autonome Lösungsexperten ihrer Probleme verstanden. In Coachingprozessen mit diesem Ansatz liegt die Ergebnisverantwortung beim Klienten… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
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