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2 Coaching-Ansätze, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich für eine Coaching-Ausbildung entscheiden

coaching-ansätze Zwei Coaching-Ansätze Mit der Wahl des Ausbildungsinstitut entscheiden sich Coachingschüler in der Regel auch für einen der von der Hamburger Schule benannten Coaching-Ansätze. Grundsätzlich lassen sich zwei Coaching-Ansätze unterscheiden*: Autoritärer Coaching-Ansatz Autonomer Coaching-Ansatz Abgesehen von grundlegenden Kriterien wie Kosten der Ausbildung, Professionalität der Ausbilder und Dauer der Coaching-Ausbildung ist der Coachingansatz das Auswahlkriterium mit der größten Bedeutung für die spätere Tätigkeit als Coach. 1. Coaching-Ansätze autoritär Beim autoritären Ansatz stellt der Coach (aus seiner Person heraus = daher autoritär) eine Diagnose und bietet dann ein (Be-)Handlungsangebot. Der Coach muss daher über ein fundiertes, diagnostisches Können verfügen. Da er den Lösungsweg maßgeblich beeinflusst, trägt er auch die Verantwortung für das Ergebnis. Zu den Coaching-Ansätzen mit dieser Ausrichtung zählt z. B. die Neurolinguistische Programmierung, NLP. 2. Coaching-Ansätze autonom Der autonome Ansatz basiert auf dem konstruktivistischen Verständnis, dass der Mensch aus sich selbst heraus Zusammenhänge in seinen unterschiedlichen Heimatsystemen deuten und konstruieren und deshalb auch selbstständig, d.h. autonom, Veränderungen in die gewünschte Richtung auslösen kann. Klienten werden als autonome Lösungsexperten ihrer Probleme verstanden. In Coachingprozessen mit diesem… weiterlesen

– Vielen Dank für eine kurze Erwähnung oder Weiterleitung dieses Beitrags!
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