Alle Artikel mit dem Schlagwort: Werte

Bildquelle unsplash.com By Joshua Hibbert

5 Hauptgründe Coach zu werden

5 Hauptgründe: Eine Coachingausbildung bringt viele positive Nebeneffekte mit sich. Diese können sowohl beruflicher als auch privater Natur sein. Manche Absolventen gehen sogar soweit, dass sie sagen, durch die Fähigkeit coachen zu können, habe sich ihr ganzes Leben positiv verändert. 5 Hauptgründe Coach zu werden: Befragt nach ihren Motiven, weshalb sie Coach werden wollen, nennen die Interessentinnen / Interessenten folgende Hauptgründe: Ich möchte meine Führungskompetenz durch Coaching optimieren. Für mich als Personalentwickler/in sind Coaching-Skills eine wichtige Ergänzung meines Profils. Ich möchte mich vielleicht später als Coach selbständig machen und nach der Ausbildung schon einmal damit beginnen, nebenberuflich zu coachen. Ich möchte meine Beratungskompetenz ausbauen. Ich möchte als Coach selbständig arbeiten. Eine amerikanische Studie von Center for Coaching and Mentoring in Bartlesville, Oklahoma zum Thema „Benefits of beeing a coach“ kommt zu dem Ergebnis, dass die Top-Benefits alle im persönlichen Bereich liegen. Andere Menschen dabei zu unterstützen, ihren Weg zu finden wird als erfüllende, sinnstiftende, „verjüngende“ und inspirierende Tätigkeit angesehen. Auch der Aspekt, aus Dankbarkeit für die positiven Erfahrungen im eigenen Leben etwas „zurück zu geben“… weiterlesen

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5 Wege, um die Freude am Job wiederzufinden

Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten. Robert Browning (1812 – 1889 englischer Dichter.   Das Leiden der Leistenden Unzufrieden am Arbeitsplatz? Überfordert? Unterfordert? Keine Perspektiven? Schlechtes Betriebsklima? Chaotische Unternehmenskultur? Unmotiviert? Resigniert? Der falsche Beruf? Die falsche Firma? Konkurrenzdruck? Stress durch Changemanagement? Zu wenig Anerkennung und Wertschätzung? Ständige Verfügbarkeit? Keine Erholungsphasen? Stetig steigende Anforderungen? Hektik und Oberflächlichkeit? Sinnentleerte Tätigkeiten? Unbefristete Arbeitsverträge … Die Liste der Klagen ist lang. Die Arbeitswelt, so scheint es, produziert immer mehr Unglückliche und offenbart ihre dunkle Seite in steigendem Leistungs- Erfolgs- und Anpassungsdruck. Psychische Erkrankungen und Burnout nehmen in einem Maße zu, das schon von einer Volkskrankheit gesprochen wird. Ein Indiz dafür, wie sich das Arbeitsleben in einer Weise verändert hat und verändert, die für viele ungesund ist und ihnen die Leistungskraft und Lebensfreude raubt. Hier besteht auf gesellschaftspolitischer Ebene dringender Handlungsbedarf. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist diese Entwicklung ebenfalls wenig erfreulich, da nur anwesende, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter/innen einen dauerhaften Unternehmenserfolg garantieren. Folglich werden Gesundheitsprogramme mit präventivem Charakter für die Mitarbeiter/innen implementiert in der Hoffnung, so die Fehlentwicklung, insbesondere was Burnout angeht,… weiterlesen

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„Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht?“

Mein Artikel „Von der Magie der Ziele“ inspirierte die Unternehmenskommunikation ING-DiBa zu vertiefenden Fragen, die in Form eines Interviews in der Märzausgabe der Mitarbeiterzeitung 2011 von ING-DiBa veröffentlicht sind. Nachfolgend das Interview in der ungekürzten Originalfassung: „Warum haben manche Menschen Ziele und andere nicht? Welche Gruppe ist erfolgreicher und warum?“ Die meisten Menschen haben Wünsche und Fantasien, die sich wie Wolken am Himmel aus dem Nichts formen, eine Zeit lang bestehen, davontreiben und sich auflösen. Befragt, ob sie sich Ziele gesetzt haben, antworten Vertreter der „Zielresistenten“, dass sie sich nicht gerne in ein enges Korsett zwängen und sich ihre Spontaneität nehmen lassen wollen. Die Haltung dieser Menschen ist eher eine abwartende und passive. Dahinter verbirgt sich meist eine Blockade mentaler Natur, die Psychologen gerne als das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit beschreiben. Angesichts der vielen unüberschaubaren Ereignisse und Veränderungen fühlen sich diese Menschen hilflos und ohnmächtig. Sie sind der Überzeugung, dass sie ohnehin nichts tun können, um ihre Lage zu verbessern bzw. positiv zu beeinflussen. Neben der erlernten Hilflosigkeit ist es die in der menschlichen Natur… weiterlesen

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Von der Magie der Ziele

Haben Sie sich für dieses Jahr Ziele gesetzt? Keine anderen Monate sind so „zielelastig“ wie der Dezember und der Januar. Gerade zu Jahresende und -anfang wird viel über Ziele gesprochen und geschrieben. Wie immer man dazu stehen mag, Ziele haben einen großen Vorteil: von ihnen geht eine starke Kraft aus, die uns magisch in eine bestimmte Richtung zieht. Dabei gilt: Je attraktiver ein Ziel ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch erreicht wird. Attraktive, persönliche und berufliche Ziele haben bestimmte Eigenschaften: sie sind stimmig, d. h. sie passen zu den persönlichen und beruflichen Werten, die Erreichbarkeit liegt im Bereich des Möglichen, sie stellen Anforderungen, die bis an die persönlichen Grenzen und etwas hinaus gehen, sie legen persönliche Potenziale frei, sie fördern die berufliche Weiterentwicklung, sie stärken das Selbstbewusstsein und erhöhen das Selbstvertrauen. Ziele erreichen: Etwas anders, mehr oder weniger tun als bisher. Ziele weisen auf ein Gefälle hin: Etwas ist noch nicht so, wie es sein soll. Zwischen Ist- und Soll-Zustand steht eine Veränderung, die letztlich eine Veränderung im Verhalten bedeutet. Um Verhalten… weiterlesen

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download.jpg By Todd Quackenbush

Unternehmenskultur – Mit Sinn zum Erfolg

Unternehmenskultur – Warum Sinnstiftung zum Erfolgsfaktor wird Mit Unternehmenskultur wird die gesamte Erscheinungsform eines Unternehmens einschließlich der im Unternehmen gelebten Werte und Normen bezeichnet. Die Unternehmenskulturen von heute sind stark beeinflusst von der Entwicklung einer globalen Wirtschaftkultur; selbst Unternehmen, die nur national agieren, werden vom Kulturwandel erfasst, da wirtschaftliche Veränderungen gleichsam gesellschaftliche nach sich ziehen und das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen beeinflussen. Unternehmen ohne geistige Zentrierung und klare Ausrichtung laufen daher Gefahr, die Orientierung zu verlieren und zum Spielball der Kräfte zu werden Umso wichtiger ist es, Unternehmenskultur nicht als etwas zu betrachten, dass schon irgendwie entsteht und selbstverständlich vorhanden ist (, obwohl ja immer eine Kultur da ist, fragt sich nur welche). Vielmehr ist Unternehmenskultur als eine bewusst zu entwicklelnde, wählbare ethische Grundhaltung zu verstehen, wie ein Unternehmen zu den Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens steht und wie es sein Geschäft betreibt. Menschen machen die Kultur Eine Unternehmenskultur kann nur mit Rücksicht auf die individuelle Ausprägung der Menschen im Unternehmen zur Blüte gebracht werden, da es deren Einzigartigkeit, Wesen und Charaktere… weiterlesen

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Bildquelle unsplash.com by Drew Patrick Miller

Wertecoaching für Manager/innen

Wertecoaching für Manager/innen Das Konzept der werteorientierten Persönlichkeitsberatung spricht insbesondere Menschen an, die neue „Anker“ suchen, um wieder „Halt im Leben“ zu finden. Meist sind es Phasen der Veränderung, in denen latente Sinnkrisen offen zutage treten und auf körperlicher und seelischer Ebene Symptome verursachen. Die von Viktor E. Frankl begründete Logotherapie (Logos = Geist, Sinn) begegnet Sinnlosigkeitsgefühl und der existenzieller Frustration mit einer „sinnzentrierten Psychotherapie“, in der „Sinnfindungsgespräche“ eine wesentliche Rolle spielen. Darin geht es insbesondere darum, den Zugang zu den eigenen Werten und Selbst-Wert-Gefühlen neu zu entdecken und aus den gewonnen Einsichten dem Leben einen neuen Sinn zu geben. Auf der Spur nach dem Sinn Für die Berufsgruppe der Manager/innen ist Frankl’s Ansatz der Logotherapie und das darauf basierende werteorientierte Coaching in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Auf der persönlichen Ebene wirkt es prophylaktisch Sinnkrisen entgegen, auf beruflicher Ebene führt es zu einer Haltung, in der werteorientiertes Management zum Maßstab unternehmerischen Handelns wird und Mitarbeitern „sinnmotiviertes“ Handeln ermöglicht. Oft wird das Bekenntnis zu Werten in schriftlich fixierten Leitbildern abgebildet, die jedoch nur dann „Sinn“ machen,… weiterlesen

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